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Pressespiegel

  Ein Jahr im Zeichen des Friedens
  UN-Generalsekretär Kofi Annan sendet Grußwort zur Veranstaltung mit Prem Rawat
  Über 1,5 Millionen Menschen suchen Inspiration und Anleitung bei Prem Rawat
  Prem Rawat ruft Initiative zur Nahrungsmittelhilfe ins Leben
  Prem-Rawat-Stiftung spendet dem Welternährungsprogramm (WFP) US$ 150.000
  Prem-Rawat-Stiftung hat großzügigen Spender in ihren Reihen
  Bürgermeister von Los Angeles ehrt Prem Rawat
  Gouverneurin von Michigan würdigt Prem Rawats Beitrag zum Frieden
  Gouverneur von New Mexico würdigt Prem Rawats Leistungen
  Rekordzahl neuer Schüler Prem Rawats weltweit
  Prem Rawats Sendung "Worte des Friedens" erhält TV-Preis in Brasilien
  Prem-Rawat-Stiftung bietet kostenlose medizinische Behandlungen an
  Prem Rawats Ansprache am IIT Delhi als “bemerkenswert“ gewürdigt
  Prem-Rawat-Stiftung verteilt Taschenlampen an Hurrikan-Überlebende auf Grenada
  Prem Rawat spricht im Sanders-Theater der Universität Harvard
  Prem Rawat spricht vor Mitgliedern des italienischen Parlaments
  Mehr als eine Million Zuhörer suchen Anregung und Orientierung bei Maharaji
  Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft heißen Prem Rawat willkommen
  Besucherzahlen in Rekordhöhe bei Veranstaltungen mit Maharaji
  Prem-Rawat-Stiftung startet karitatives medizinisches Projekt in Mehrauli, Indien
  Prem-Rawat-Stiftung spendet der Elfenbeinküste 45 Tonnen Reis
  Friedenskonferenz der Universität Salamanca begrüßt Prem Rawats Beitrag
  Miami, 18. Juni 2003 /PRNewswire/
  Ft. Lauderdale, Florida, 20. Mai 2003 /PRNewswire/
  Neu Delhi, Indien, 10. März 2003 /PRNewswire/



Ein Jahr im Zeichen des Friedens

LOS ANGELES, 6. Januar 2006 — 2005 war ein ganz besonderes Jahr: Millionen von Menschen weltweit hörten Prem Rawats Ansprachen über Frieden und Hoffnung. Prem Rawat, der weithin unter dem Ehrentitel Maharaji bekannt ist, machte auf seinen Vortragsreisen unter anderem in Bombay, Melbourne, Lissabon, Colombo und Durban Station überall waren die Säle bis auf den letzten Platz gefüllt.

Zu seinen Zuhörern zählten dabei Führungskräfte aus Politik und Gesellschaft ebenso wie Bewohner abgelegener dörflicher Regionen. Allein in Indien kamen über 1,7 Millionen Menschen zu seinen Vorträgen.

2005 wurde er als Gastreferent zu einer Reihe hochrangiger Veranstaltungen eingeladen. So sprach er beispielsweise aus Anlass des Internationalen Tags des Friedens der UNO im Abgeordnetenhaus in Canberra, Australien. Das für die Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der UNO zuständige Komitee lud ihn im Juni als Hauptredner des Festaktes nach San Francisco ein. Im Rahmen dieser Veranstaltung sprach er im Herbst-Theater, in dem die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet worden war. Der Bürgermeister von San Francisco, Gavin Newsom, erklärte den 16. Juni zum "Prem-Rawat-Tag".

Seine ausgedehnten Reisen führten ihn von den Vereinigten Staaten nach Indien und Sri Lanka, nach Europa und in die pazifische Region. Im April sprach er auf Einladung der malaysischen Gesellschaft der Vereinten Nationen vor Regierungsmitgliedern und Führungskräften. Der UNO-Generalsekretär, Kofi Annan, sandte ein Grußwort zu dieser Veranstaltung. In der darauffolgenden Woche wandte sich Prem Rawat an der renommiertesten Universität Thailands an hochrangige Politiker, Fakultätsmitglieder und Studenten. Im Mai hielt er Vorträge in Kuala Lumpur, Hongkong und Tainan, bevor er nach Italien reiste und dort vor mehreren Tausend Zuhörern in Livorno sprach.

Im Juni folgte er einer Einladung von Eduardo Padrón, dem Präsidenten des Miami Dade College, der größten Bildungseinrichtung der USA. Nach einer Veranstaltung in kleinem Rahmen vor Honoratioren der Stadt Miami sprach er am nächsten Tag auf einer großen Benefizveranstaltung zu Gunsten des Welternährungsprogramms der UNO.

Auf seine Rede im Rahmen des Festaktes zum 60. Jahrestag der UNO in San Francisco folgten Vorträge in Miami Beach, London und Lissabon sowie an der Universität von Oxford. Im August kehrte er für eine Veranstaltung in Knoxville, Tennessee, in die USA zurück; im Herbst reiste er nach Australien, Mauritius und Südafrika.

Im Rahmen einer Indienreise im November, die ihn dort erstmals auch in kleine Städte und ländliche Gegenden führte, hatten nahezu eine halbe Million Menschen die Gelegenheit, ihn zu hören. Die Schlussveranstaltung am Rande von Delhi wurde von mehr als 70.000 Zuhörern aus insgesamt 45 Ländern besucht.

2005 war auch ein Jahr der Hilfsaktionen. Die Prem-Rawat-Stiftung reagierte mit großzügigen Spenden auf einige der schlimmsten Katastrophen seit Menschengedenken. Nach dem Tsunami in Südostasien rief sie humanitäre Initiativen ins Leben, die von Tausenden privater Spender unterstützt wurden. Im Januar organisierte die Stiftung eine Benefizveranstaltung, bei der Gegenstände versteigert wurden, die Prem Rawat gestiftet hatte; mehr als US$ 700.000 konnten so für die Hilfsprojekte der Prem-Rawat-Stiftung gewonnen werden. Im Februar spendete Prem Rawat dem Welternährungsprogramm der UNO im Namen der Prem-Rawat-Stiftung US$ 150.000 für Lebensmittellieferungen nach Indonesien. Die Scheckübergabe fand in einer feierlichen Zeremonie unter der Leitung von Emilio Colombo, dem ehemaligen Vorsitzenden des Europaparlaments, im italienischen Senatsgebäude statt.

Im März legte Prem Rawat den Grundstein für eine Einrichtung im Nordosten Indiens, die täglich kostenlose Mahlzeiten für Schulkinder und Bedürftige bereitstellt. Im Juni spendete er im Rahmen der Benefizveranstaltung in Miami im Namen der Stiftung US$ 30.000 an ein von der UNO initiiertes Ernährungsprogramm für Schulkinder. Im August überwies die Prem-Rawat-Stiftung wenige Tage nach der Hurrikan-Katastrophe an der amerikanischen Golfküste US$ 110.000 an die Houston Food Bank, um die Opfer des Hurrikans mit Lebensmitteln zu versorgen. Dem Welternährungsprogramm spendete die Stiftung weitere US$ 30.000 für die Opfer der Hungersnot im westafrikanischen Niger sowie US$ 100.000 für die Betroffenen des Erdbebens in Pakistan. Im November wurde eine kostenlose Krankenstation in Indien eingerichtet, bei der Tausende ärztliche Betreuung in Anspruch nehmen konnten.

Prem Rawat hat zahlreiche internationale Auszeichnungen und Ehrungen erhalten, und seine Vorträge werden in aller Welt ausgestrahlt. Exemplarisch für die vielen anerkennenden Worte, die sein Wirken gefunden hat, stehen die Sätze, die Paul McDonald, der Vorsitzende des Komitees für die wirtschaftliche Entwicklung Australiens, seiner Ansprache im australischen Abgeordnetenhaus voranschickte:

"Es ist unmöglich, mit wenigen Worten zu umreißen, was Prem Rawat geleistet hat und was er unter dem Aspekt des Friedens anzubieten hat. Er reist um die Welt und inspiriert Menschen dazu, Frieden im Innern zu finden. Dabei hat er stets nur eines vor Augen: jedem Einzelnen dabei zu helfen, Erfüllung zu finden.

In diesen unruhigen Zeiten, in denen wir leben, scheint unser Traum von Frieden in weite Ferne zu rücken. Während wir dazu neigen, die Verwirklichung von Frieden als Aufgabe politischer Institutionen zu betrachten, spricht Prem Rawat von der Notwendigkeit, Frieden zuallererst in uns selbst zu suchen. Frieden, so sagt er, ist möglich. Er existiert im Innern jedes Menschen und will gefühlt werden. Was er zu sagen hat, ist einzigartig und rührt tief."


UN-Generalsekretär Kofi Annan sendet Grußwort zur Veranstaltung mit Prem Rawat

Kuala Lumpur, 25. April 2005 — Auf Einladung der Gesellschaft der Vereinten Nationen von Malaysia in Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen sprach Prem Rawat, auch als Maharaji bekannt, vor einem hochrangigen Publikum, unter anderem Mitgliedern königlicher Familien, Botschaftern, Regierungsangehörigen und Vertretern der asiatischen Medien. Datuk Dr. Ian Chia, Generalsekretär der Gesellschaft der Vereinten Nationen in Malaysia, begrüßte die Gäste: "Es ist mir eine große Ehre, Sie mit einem Menschen von so hohem Ansehen bekannt zu machen. Prem Rawat spricht über den Frieden des Herzens. Er vermittelt Inspiration und Anleitung, um Frieden im Innern zu finden. Was er zu sagen hat, ist einfach und doch von weitreichender Bedeutung."

Tengku Ahmad Rithauddeen, Präsident der Gesellschaft der Vereinten Nationen in Malaysia und ehemaliger Außenminister des Landes, stellte den Redner vor: "Prem Rawat genießt als Referent internationale Anerkennung aufgrund seiner tiefgründigen Botschaft des Friedens, insbesondere des inneren Friedens, und der Selbsterfüllung. Für uns als Vertreter der Gesellschaft der Vereinten Nationen in Malaysia und des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen sind seine Kernaussagen ein getreues Abbild der Hoffnungen, Bestrebungen und Ideale der Vereinten Nationen, deren Ziel Frieden und Sicherheit auf internationaler Ebene ist. Die Prem-Rawat-Stiftung verdient Anerkennung und Unterstützung für ihren vorbildlichen Einsatz, Prem Rawats Anliegen zu fördern und darüber hinaus denen zu helfen, die Not und Mangel leiden. Lassen Sie uns zusammen mit Prem Rawat die Hoffnung auf Frieden in eine Welt der Verzweiflung tragen. Das vordringlichste Anliegen der Weltgemeinschaft ist Frieden. Prem Rawat sagt: 'Frieden ist möglich'. Hören wir, was er zu sagen hat."

Vor Prem Rawats Ansprache wurde von Tengku Ahmad Rithauddeen ein Grußwort des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Kofi Annan, an die Organisatoren und Teilnehmer dieser besonderen Veranstaltung mit Prem Rawat verlesen. Kofi Annans Grußadresse schloss mit den Worten: "Ein historischer und elementarer Fortschritt ist möglich. Aber er ist abhängig vom Willen der Regierenden und dem Engagement von Gruppen und Bürgern wie Ihnen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für die Veranstaltung gutes Gelingen."

Für Prem Rawat war diese Veranstaltung der Auftakt einer Vortragsreise durch Ostasien. In den kommenden Wochen wird er in Japan, Taiwan, Thailand und Malaysia sprechen.

(leicht gekürzte Fassung)



Über 1,5 Millionen Menschen suchen Inspiration und Anleitung bei Prem Rawat

Neu Delhi, 15. April 2005 — Zwischen 19. Februar und 11. April sprach Prem Rawat, auch bekannt als Maharaji, auf insgesamt 22 Veranstaltungen an 11 Orten in ganz Indien. Über 1,5 Millionen Zuhörer kamen insgesamt, um Anregung und Orientierungshilfe zu erhalten.

Die Zuhörerzahlen einiger Veranstaltungen brachen sogar für indische Maßstäbe alle Rekorde: Etwa 375.000 Menschen nahmen an der Veranstaltung in Kanpur teil, einem Industriezentrum im Norden Indiens. In Gaya im Bundesstaat Bihar waren es rund 325.000 Teilnehmer.

Darüber hinaus wurde am 27. März eine Veranstaltung mit Prem Rawat in Delhi über Satellit in ganz Indien ausgestrahlt. Mehr als 500.000 Menschen kamen an rund 1500 Orten zusammen, um seine Ansprache zum Thema Frieden zu hören.

Im Februar hielt Prem Rawat vor Lehrenden, Studenten und Gästen einen Vortrag im Indischen Institut für Technologie in Neu Delhi. Auf Einladung von "Rotary International" sprach er später im Nationalen Zentrum für Darstellende Künste in Bombay vor maßgebenden Vertretern der Stadt, Regierung und Wirtschaft.

Die Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung, Linda Pascotto, sagte: "Diese Rekorde brechende Vortragsreihe zeigt, dass Prem Rawat mit dem, was er zu sagen hat, wachsendes Interesse findet. Die Zuhörerzahlen in Indien wären noch viel höher, wenn er mehr Zeit hätte. Aus Dutzenden von Städten im ganzen Land hat er weitere Einladungen erhalten, so dass er seine Vortragsreise bis zum Jahresende hätte fortsetzen können. In zwei Wochen nimmt er Veranstaltungstermine in Fernost, danach in Europa, Nordamerika sowie in Südasien und Australien wahr.

Wir freuen uns ganz besonders, dass Prem Rawat erstmals nach 23 Jahren auch auf Sri Lanka sprechen konnte. Die Feindseligkeiten, von denen diese früher so friedliche Insel in den letzten 20 Jahren betroffen war, haben inzwischen nachgelassen. Die Menschen, die sich für Prem Rawats Botschaft des Friedens interessieren, konnten daher gefahrlos an der Veranstaltung teilnehmen. Viele Menschen im Publikum hatten zuvor durch den Tsunami Familienangehörige verloren und fanden Trost in seinen Worten. Einige Teilnehmer engagieren sich auch für das Lebensmittelhilfeprojekt auf Sri Lanka. An dieser Initiative ist die Stiftung derzeit in Zusammenarbeit mit der auf Sri Lanka ansässigen Jeevashakthi Society Ltd., einer angesehenen gemeinnützigen Organisation, führend beteiligt. Und wir bedanken uns für deren großzügige Unterstützung."




Prem Rawat ruft Initiative zur Nahrungsmittelhilfe ins Leben

Neu Delhi, 28. März 2005 — Während einer Feierstunde in Bantoli im Bundesstaat Jharkand legte Prem Rawat, auch bekannt als Maharaji, den Grundstein für eine Einrichtung, die Kinder und Erwachsene im Umkreis kostenlos mit gesunden Mahlzeiten versorgen soll.

Prem Rawat sagte: "Ich freue mich sehr, dass dieses Projekt Gestalt annimmt. Als ich das erste Mal hierher kam, fiel mir auf, dass die Menschen zwar reich im Herzen sind, ihre elementaren Grundbedürfnisse jedoch nicht erfüllt werden. Ich hielt es daher für sinnvoll, eine Einrichtung zu schaffen, die Bedürftige mit Nahrung versorgt. Mit dieser Zielsetzung ruft die Prem-Rawat-Stiftung eine Initiative ins Leben, die den Menschen und vor allem den Kindern in Bantoli zugute kommen wird."

Linda Pascotto, Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung, sagte dazu: "Diese Menschen brauchen Hilfe, und Prem Rawat möchte helfen. Die Statistiken sind ein Spiegel der trostlosen Verhältnisse: Das durchschnittliche jährliche Pro-Kopf-Einkommen beträgt US$ 65; Arbeiter müssen tagelang ohne Nahrung auskommen und kauen stattdessen eine Wurzel, die den Appetit nimmt. Fast drei Viertel der Frauen leiden an chronischer Unterernährung, über die Hälfte der nicht-schulpflichtigen Kinder sind untergewichtig. Krankheiten, deren Ursache eben in dieser chronischen Unterernährung liegt, sind weit verbreitet. Gesundes Essen wird ihnen helfen, diesem Kreislauf von Krankheiten als Folge von Mangelernährung zu entkommen und ein normales, gesundes Leben mit der Aussicht auf eine bessere Zukunft zu führen.

Die Dorfvorsteher wohnten der Grundsteinlegung bei und sicherten ihre Unterstützung zu. Erst durch die Mitwirkung und Unterstützung der Dorfbewohner und durch die Wertschätzung ihrer Kultur wird dieses Projekt mit Leben erfüllt werden.

Diese neue Initiative ist ein weiteres Zeichen für das verstärkte humanitäre Engagement Prem Rawats. Im Februar überreichte er im italienischen Senat Vertretern des UN-Welternährungsprogramms (WFP) einen Scheck über US$ 150.000 — eine Spende, die zur Lebensmittelversorgung der Überlebenden des Tsunami in Indonesien beiträgt. Auch auf Sri Lanka versorgt die Prem-Rawat-Stiftung gegenwärtig Betroffene der Flutwelle mit Lebensmitteln."

Die Prem-Rawat-Stiftung ist eine öffentlich anerkannte, steuerbegünstigte gemeinnützige Stiftung, die von Prem Rawat gegründet wurde. Sie widmet sich der Bekanntmachung seiner Botschaft des Friedens und engagiert sich zudem auf humanitärer Ebene. Sie ist an weiteren humanitären Projekten in Indien federführend beteiligt, z. B. an regelmäßigen Sprechstunden, in denen Tausende bedürftiger Menschen kostenfrei von Optikern und Augenärzten untersucht werden.




Prem-Rawat-Stiftung spendet dem Welternährungsprogramm (WFP) US$ 150.000

Rom, 7. Februar 2005 — Auf Einladung von Senatspräsident Emilio Colombo, Senator auf Lebenszeit, ehemals italienischer Premierminister und früherer Präsident des Europaparlaments, fand heute ein Empfang im italienischen Senat statt. Dabei überreichte Prem Rawat, Gründer der Prem-Rawat-Stiftung, einen Scheck über US$ 150.000 an den Berater des Leiters des Welternährungsprogramms (WFP), Francesco Strippoli. Gedacht ist die Zuwendung als Beitrag zu den Bemühungen des WFP, die Lebensmittelversorgung in Aceh, Indonesien, zu sichern. "Diese Spende seitens der Prem-Rawat-Stiftung hilft in einer ernsten Notlage", so Strippoli. "Für Millionen Menschen, deren Leben von der Flutwelle erschüttert wurde, ist die Krise noch lange nicht bewältigt. Der großzügige Beitrag wird den Betroffenen helfen, ihre Existenz wieder aufzubauen, und ihnen Hoffnung für die Zukunft geben."

Neben dem Anliegen ihres Gründers Prem Rawat — ebenfalls als Maharaji bekannt —, Menschen in aller Welt auf die Möglichkeit hinzuweisen, dass Frieden und Erfüllung im Innern zu finden sind, unterstützt die Stiftung auch humanitäre Projekte. So verteilt sie derzeit Lebensmittel auf Sri Lanka und bietet regelmäßig kostenlose medizinische Sprechstunden in Indien an. Linda Pascotto, Vorsitzende der Stiftung, war bei dem Empfang anwesend: "Wir freuen uns, dass Prem Rawat heute durch seine Stiftung diesen Betrag übergeben konnte, der aus seinen eigenen Mitteln und aus Spenden von Menschen in aller Welt stammt, denen seine Friedensbotschaft und seine humanitären Projekte am Herzen liegen. Es ist uns eine Ehre, mit dem WFP zusammenzuarbeiten, und wir sind überzeugt, dass diese Spende sinnvoll eingesetzt wird, um Nahrung für Not leidende Menschen in Indonesien bereitzustellen."

Das WFP ist die weltweit größte humanitäre Hilfsorganisation, die jedes Jahr durchschnittlich 90 Millionen Menschen, darunter 56 Millionen Kinder, in rund 80 Ländern mit Lebensmitteln versorgt. Die weltweite Schulspeisungskampagne des Welternährungsprogramms ermöglicht es Kindern in armen Ländern, für US$ 0,19 pro Tag eine gesunde Mahlzeit in der Schule einzunehmen — ein Beitrag, der auf eine bessere Zukunft hoffen lässt.

Botschafter Romualdo Bettini, italienischer Vertreter beim WFP, Djhar Husein, ständiger Vertreter Indonesiens, und Senator Donato Scutari nahmen ebenfalls an der Veranstaltung in Rom teil.

Im Konferenzzentrum der Vereinten Nationen in Bangkok sagte Prem Rawat kürzlich: "Frieden muss im Leben jedes Einzelnen lebendig sein. Der Frieden, den wir suchen, wartet in unserem Herzen; er muss nur noch gefühlt werden. Nicht 'die Welt' braucht Frieden, sondern Menschen brauchen ihn. Erst wenn die Menschen in sich Frieden erfahren, kann es Frieden in der Welt geben."

Millionen Interessierte aus allen Teilen der Welt suchen bei Prem Rawat Anregung und Orientierung. Allein letztes Jahr haben 1,4 Millionen Zuhörer seine Vorträge besucht.

Weitere Informationen über das Welternährungsprogramm unter http://www.wfp.org/




Prem-Rawat-Stiftung hat großzügigen Spender in ihren Reihen

Los Angeles, 31. Januar 2005 — Die Prem-Rawat-Stiftung veranstaltete dieser Tage eine besondere Spendenaktion, bei der von Prem Rawat gestiftete Kunstwerke versteigert wurden. Insgesamt brachte die Auktion US$ 700.000 ein. Dieser Betrag soll u. a. den laufenden humanitären Projekten der Stiftung zugute kommen.

Alle versteigerten Kunstwerke wurden der Stiftung von Prem Rawat überlassen, der auch unter dem Namen Maharaji bekannt ist. Er war bei der Auktion anwesend und spendete zusätzlich einen Geldbetrag.

Kurz nach der Auktion sprach Prem Rawat auf einer sehr gut besuchten dreitägigen Veranstaltung in Los Angeles, an der 5000 Zuhörer aus 54 Ländern teilnahmen.

Die Stiftung hat bisher US$ 150.000 für die Betroffenen der Flutwelle gesammelt und setzt diese Spenden für die tägliche Lebensmittelversorgung auf Sri Lanka ein. Außerdem bietet die Stiftung regelmäßig unentgeltliche medizinische Sprechstunden in Nordindien an und hat vor kurzem batterielos betriebene Taschenlampen an Überlebende des Hurrikans auf Grenada verteilt. Der vom Krieg zerrütteten Elfenbeinküste stellte sie einige Tonnen Reis als Überlebenshilfe für Flüchtlinge zur Verfügung und übergab kürzlich einen Beitrag an die gemeinnützige Organisation "Healing the Children" ("Heilung für Kinder"), die bedürftigen Kindern kostenlose Operationen ermöglicht.

Was Prem Rawat zu sagen hat, ist einfach und tiefgreifend zugleich. Im Konferenzzentrum der Vereinten Nationen in Bangkok, Thailand, sagte er: "Frieden muss im Leben jedes Einzelnen lebendig sein. Der Frieden, den wir suchen, wartet in unserem Herzen; er muss nur noch gefühlt werden. Und ich kann Ihnen helfen, damit in Berührung zu kommen. Nicht 'die Welt' braucht Frieden, sondern Menschen brauchen ihn. Erst wenn die Menschen in sich Frieden erfahren, kann es Frieden in der Welt geben."

Prem Rawat hat vor Millionen Menschen in mehr als 250 Städten und 50 Ländern überall auf der Welt Vorträge gehalten. Die Verbreitung seiner Botschaft des Friedens wird ausschließlich durch Spenden und durch den Verkauf begleitender Publikationen finanziert. Den Unterhalt für sich und seine Familie bestreitet Prem Rawat aus eigenen Mitteln.

Die Prem-Rawat-Stiftung, in den USA öffentlich anerkannt als eine gemeinnützige Organisation nach § 501(c)(3) Internal Revenue Code, widmet sich der Verbreitung der Vorträge von Prem Rawat und setzt sich für die Verbesserung der Lebensumstände von Not leidenden Menschen ein.




Bürgermeister von Los Angeles ehrt Prem Rawat

Los Angeles, 12. Januar 2005 — James K. Hahn, Bürgermeister von Los Angeles, überreichte Prem Rawat, auch unter dem Namen Maharaji bekannt, die höchste Auszeichnung, die die Stadt verdienstvollen Bürgern verleiht.

Die Ehrung hat folgenden Wortlaut: "Hiermit wird Prem Rawat (Maharaji) diese Auszeichnung verliehen.

Als Bürgermeister von Los Angeles und im Namen der Bürger dieser Stadt zeichne ich Sie für Ihre unermüdlichen, lebenslangen Bemühungen aus, den Bürgern im Umkreis von Los Angeles und überall auf der Welt Hoffnung zu vermitteln und ihnen Anregung und Orientierung zu geben auf dem Weg zu innerem Frieden und zu einem erfüllten Leben.

Ich freue mich gemeinsam mit Vertretern der Stadt, Ihnen für Ihre außergewöhnlichen Leistungen und Erfolge über die Jahre hinweg meine Anerkennung aussprechen zu dürfen. Mit den besten Wünschen für Ihre zukünftige Arbeit — James K. Hahn, Bürgermeister."

Linda Pascotto, Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung: "Mit dieser Ehrung durch Bürgermeister Hahn beginnt das neue Jahr für Prem Rawat unter einem guten Vorzeichen. Diese Auszeichnung ist deshalb so besonders wertvoll, weil sie Prem Rawat für seine unermüdlichen, lebenslangen Bemühungen würdigt, Menschen zu einem erfüllten Leben zu verhelfen. Die Anerkennung, die Prem Rawat für seine Anregungen und Orientierungshilfen erhält, wächst zusehends. Im letzten Jahr haben rund 1,4 Millionen Zuhörer seine Vorträge besucht. Er erhielt Einladungen aus vier Kontinenten und sprach vor hochkarätigem Publikum, unter anderem vor Fakultätsvertretern, Gästen und Studenten der Harvard-Universität, vor Mitgliedern des römischen Parlaments und im Rahmen des Weltkulturforums in Barcelona. Seit seiner ersten Einladung in die westliche Welt im Jahr 1971 hat Prem Rawat Millionen Zuhörer rund um den Globus erreicht."

Die Prem-Rawat-Stiftung bietet regelmäßig kostenlose medizinische Sprechstunden in Indien an, in denen Tausende unentgeltliche Augenuntersuchungen erhalten. In den letzten Wochen hat die Stiftung Spenden in Höhe von US$ 120.000 für die Überlebenden der Flutwelle in Südostasien erhalten und bereitet zur Stunde ihren Beitrag für Hilfsaktionen vor.

Prem Rawat tritt demnächst eine Vortragsreise durch Indien an, in deren Verlauf er voraussichtlich vor Hunderttausenden von Zuhörern bei 18 Veranstaltungen sprechen wird.




Gouverneurin von Michigan würdigt Prem Rawats Beitrag zum Frieden

Lansing, Michigan, 12. Januar 2005 — Jennifer M. Granholm, Gouverneurin des Staates Michigan, veröffentlichte eine Erklärung, in der sie "Prem Rawats Bemühungen, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Frieden und Erfüllung im Innern zu lenken, seinen außergewöhnlichen Werdegang, sein Lebenswerk und seinen Beitrag zum Wohl der Bürger" würdigte.

Prem Rawat ist auch unter dem Namen Maharaji bekannt.

In der Ehrung heißt es: "Hiermit wird Prem Rawat im Namen der Bürger von Michigan durch die Gouverneurin Jennifer M. Granholm ausgezeichnet.

In Anbetracht der Tatsache, dass der in Indien geborene Prem Rawat,

— als Dreijähriger begonnen hat, vor Publikum zu sprechen, und seine erste öffentliche Ansprache im Alter von vier Jahren hielt,

— als 8-Jähriger nach dem Tod seines Vaters sein Leben der Aufgabe widmete, anderen Menschen die Friedensbotschaft seines Vaters zu vermitteln,

— seit 1971 Millionen Menschen Anregungen gegeben und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Frieden und Erfüllung im Innern gelenkt hat,

— in alle Teile der Welt gereist ist und vor Millionen Zuhörern in über 250 Städten und 50 Ländern gesprochen hat und

— zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen von Institutionen wie der National Geographic Society und der Kongress-Bibliothek der Vereinigten Staaten erhalten hat und als eine international anerkannte Autorität auf dem Gebiet der weltweiten Bemühungen um Frieden bekannt geworden ist, wurde beschlossen, dass ich, Jennifer H. Granholm, Prem Rawat diese Ehrenurkunde verleihe, um seinen außergewöhnlichen Werdegang, sein Lebenswerk und seinen Beitrag zum Wohl unserer Bürger zu würdigen."

Linda Pascotto, Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung, sagte dazu: "Maharaji hat in den letzten drei Jahrzehnten viele Auszeichnungen erhalten. Die Anerkennung durch die Gouverneurin ist jedoch von besonderer Bedeutung, denn ihre Würdigung unterstreicht vor allem die Tatsache, dass er den Menschen zu Hoffnung, Frieden und einem erfüllten Leben verhelfen kann."

Maharaji und sein Beitrag zum Frieden finden zunehmend Interesse und Anerkennung. Während der letzten zwölf Monate haben über 1,4 Millionen Zuhörer bei ihm Orientierung und Anregung gesucht. 53.688 Interessierte haben die von ihm angebotenen Techniken erlernt, um Frieden im Innern zu finden.

Die Prem-Rawat-Stiftung hat in der Vergangenheit kostenlose medizinische Sprechstunden in Indien angeboten und Hilfsgüter an Flüchtlinge in der Elfenbeinküste und an Überlebende des Hurrikans auf Grenada versandt. Derzeit erarbeitet die Stiftung ein Hilfsprogramm für die von der Flutwelle betroffenen Menschen in Südostasien.




Gouverneur von New Mexico würdigt Prem Rawats Leistungen

Santa Fe, New Mexico, 10. Januar 2005 — Bill Richardson, Gouverneur des Staates New Mexico, veröffentlichte eine Würdigung in Anerkennung Prem Rawats, der auch unter dem Namen Maharaji bekannt ist.

In der Auszeichnung heißt es: "Der Gouverneur des Staates New Mexico spricht hiermit Maharaji in Kenntnis von dessen herausragenden Leistungen seine Glückwünsche und seine Anerkennung aus. Die Auszeichnung im Namen der Bürger des Staates New Mexico wird unverzüglich an ihn weitergeleitet."

Linda Pascotto, Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung:
"Diese Auszeichnung krönt ein weiteres Mal ein für Maharaji überaus erfolgreiches Jahr. Die Anerkennung des Gouverneurs ist ein Zeichen des weltweit wachsenden Interesses an Maharajis Botschaft des Friedens."

Rund 1,4 Millionen Menschen haben in den letzten zwölf Monaten Inspiration und Orientierung bei Maharaji gesucht, und über 53.000 Interessierte haben die von ihm angebotenen Techniken erlernt, um Frieden im Innern zu finden. Seine Vorträge sind inzwischen in 88 Ländern in 70 Sprachen zu hören. Vor einigen Monaten wurde er von italienischen Parlaments-mitgliedern eingeladen, und wenige Wochen später sprach er im voll besetzten Sanders-Theater der Harvard-Universität vor Fakultäts-vertretern, Gästen und Studenten.

Der brasilianische Verband lokaler Fernsehsender verlieh seine höchste Auszeichnung der Sendung "Words of Peace" ("Worte des Friedens"), die wöchentlich Auszüge aus Maharajis Ansprachen ausstrahlt. Laut Aussage des Verbandsvorsitzenden wurde der Preis an "Words of Peace" sowohl für die Qualität der Vorträge als auch für den Beitrag zum Frieden verliehen, den diese Sendung in Brasilien leistet.

Die Prem-Rawat-Stiftung, die Maharaji ins Leben gerufen hat, setzt sich dafür ein, Maharajis Vorträge überall auf der Welt bekannt zu machen sowie die Lebensumstände Not leidender Menschen zu verbessern.

Die Stiftung verstärkt derzeit ihre Bemühungen, auf Hilfe angewiesene Menschen sowohl mit Nahrung als auch medizinisch zu versorgen, und erhält dabei wachsende öffentliche Unterstützung. Allein in den letzten zwei Wochen hat sie Spenden in Höhe von US$ 120.000 aus der ganzen Welt erhalten, um den Überlebenden des Tsunami in Südostasien zu helfen.




Rekordzahl neuer Schüler Prem Rawats weltweit


London, 8. Dezember 2004 — Für Prem Rawat, auch als Maharaji bekannt, war dieses Jahr das bisher erfolgreichste. Seine über Fernsehen, Internet und Rundfunk verbreiteten Vorträge erreichten mehr Menschen denn je zuvor, und so wuchs auch die Zahl derer, die die von ihm angebotenen Techniken erlernen, um Frieden im Innern zu finden.

Zum ersten Mal haben sich in diesem Jahr mehr als 50.000 Interessierte die Techniken zeigen lassen, die er Wissen nennt. Außerhalb von Indien wuchs diese Personengruppe in den letzten vier Jahren um 270 %; im Vergleich zum vergangenen Jahr stieg die Zahl um 52 %.

In den 70er Jahren machte Prem Rawat auf Einladung einiger weniger Anhänger die Menschen im Westen zum ersten Mal mit seinem Angebot bekannt, Erfüllung im Innern zu finden. Seitdem hat sich die Zahl seiner Schüler vervielfacht. Heute sind Prem Rawats Vorträge in 88 Ländern und in 70 Sprachen zugänglich. Er hat vielen Millionen Zuhörern Anregung und Orientierung gegeben, wie sie Frieden im Innern finden können, und hat in über 250 Städten in 50 Ländern Vorträge gehalten.

Im Vergleich zum vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Veranstaltungen, in denen die Techniken des Wissens gezeigt werden, in Europa nahezu verdoppelt, in Nordamerika vervierfacht. In Indien wuchs die Anzahl der neuen Schüler um 35 %. In Ostasien stieg die Zahl der genannten Veranstaltungen um mehr als das Vierfache. In Südamerika waren es 1000 neue Schüler mehr als im Jahr zuvor, und in Afrika nahm deren Zahl um über 80 % zu.

In der vergangenen Woche erhielt die Fernsehsendung "Words of Peace" ("Worte des Friedens"), die wöchentlich weltweit Ausschnitte aus Maharajis Ansprachen ausstrahlt, in Brasilien die höchste Auszeichnung, die der nationale Verband der lokalen Fernsehsender zu vergeben hat. "Worte des Friedens" sendet per Satellit in weltweit 50 Länder in 45 Sprachen. Ebenso werden Maharajis Vorträge rund um die Uhr in mehr als 15 Sprachen per Internetradio verbreitet.

Im Verlauf einer Ansprache, die Prem Rawat kürzlich im Sanders-Theater der Harvard-Universität vor Fakultätsvertretern, Studenten und Gästen hielt, sagte er: "Es gibt einen Frieden, der im Herzen eines jeden Menschen lebt. Einen Frieden, der nicht vorübergehend ist und der nichts mit Politik zu tun hat. Dies ist die Anwesenheit von etwas Wundervollem, nicht die Abwesenheit von irgendetwas. Und ich biete jedem den Zugang zu diesem Frieden an."




Prem Rawats Sendung "Worte des Friedens" erhält TV-Preis in Brasilien


São Paulo, 29. November 2004 — Der brasilianische Verband lokaler Fernsehsender hat seine höchste Auszeichnung an "Worte des Friedens" vergeben, ein wöchentliches Programm mit Auszügen aus Vorträgen Prem Rawats, der auch unter dem Namen Maharaji bekannt ist.

Der Preis wurde anlässlich eines Gala-Dinners in São Paulo überreicht, an dem 1200 Führungskräfte aus Medien, Politik und Wirtschaft teilnahmen.

Fernando Mauro Trezza, Präsident des Verbandes, nannte als Grund für die Preisverleihung die "außergewöhnliche Botschaft", die durch die Sendereihe vermittelt wird. "Viele Programme sind etwas Besonderes", sagte er, "aber manche sind wirklich wesentlich. Die Sendereihe 'Worte des Friedens', die Prem Rawats Ansprachen vorstellt, gehört zu diesen einzigartigen Programmen. Diese Sendung wird ausgezeichnet, weil sie einen wichtigen Beitrag zur Schaffung einer Kultur des Friedens in Brasilien leistet. Das Fühlen des Friedens, mit dem Prem Rawat die Zuschauer bekannt macht, ist für jeden sehr wichtig. Es ist essenziell, dass jeder in Brasilien Zugang zu diesem Gefühl hat. Die Sendung ist ein bedeutender Beitrag für die Sache des inneren Friedens. Was Prem Rawat anbietet, hat das Potenzial, alle Brasilianer in innerer Zufriedenheit miteinander zu verbinden. Ich weiß, dass Frieden in Brasilien wirklich möglich ist."

Dr. Arnaldo Jardim, Kongressabgeordneter und Ehrengast dieser Veranstaltung, gab seinen Eindruck folgendermaßen wieder: "Was Prem Rawat zu sagen hat, kommt von Herzen, ist interessant, einfach und für alle Menschen von Bedeutung. Diese Auszeichnung ist Ausdruck dafür, dass wir im Fernsehen mehr von seinen Vorträgen sehen und hören möchten, und das noch für viele Jahre."

"Worte des Friedens" erreicht jede Woche rund drei Millionen Haushalte in São Paulo. Wie Präsident Trezza erwähnte, können in Kürze alle lokalen Sender in Brasilien per Satellit und UHF senden, was eine viel größere Verbreitung dieses Fernsehprogramms ermögliche.

"Worte des Friedens" ist jede Woche in 50 Ländern mit jeweiliger Übersetzung zu sehen.

Prem Rawat reist um die Welt und regt andere dazu an, Frieden im Innern zu finden. Während einer Veranstaltung im Konferenzzentrum der Vereinten Nationen in Bangkok, Thailand, sagte er: "Der Frieden, den wir suchen, wartet in unserem Herzen; er muss nur noch gefühlt werden. Und ich kann Ihnen helfen, damit in Berührung zu kommen. Erst wenn die Menschen in sich Frieden erfahren, kann es Frieden in der Welt geben."




Prem-Rawat-Stiftung bietet kostenlose medizinische Behandlungen an

Neu Delhi, 10. November 2004 — Die Prem-Rawat-Stiftung ließ kürzlich Tausende Patienten augenärztlich behandeln. Die Stiftung widmet sich dem Anliegen ihres Gründers Prem Rawat, auch als Maharaji bekannt, Menschen in aller Welt auf die Möglichkeit hinzuweisen, dass Frieden und Erfüllung im Innern zu finden sind.

Diese Initiative ist als Zeichen der erweiterten karitativen Bemühungen der Stiftung zu werten, mit dem Ziel, die Lebensumstände bedürftiger Menschen zu verbessern. Im letzten Jahr war eine ähnliche kostenlose Ambulanz in Indien vorausgegangen, außerdem wurde Reis für die Flüchtlinge in der vom Krieg zerrütteten Elfenbeinküste bereitgestellt, und in der vergangenen Woche konnten auf der Karibikinsel Grenada batterielos betriebene Taschenlampen an Überlebende des Hurrikans ausgegeben werden.

In der diesjährigen Sprechstunde führten Augenärzte und Optiker etwa 7200 unentgeltliche Untersuchungen durch, verteilten Medikamente sowie über 4300 ärztlich verordnete Sehhilfen. In Hunderten von Fällen wurde Grauer Star diagnostiziert und für dessen weitere Behandlung gesorgt.

Die Poliklinik in Chattarpur in der Nähe von Neu Delhi, Indien, wurde eine Woche lang in Zusammenarbeit mit "Raj Vidya Kender" angeboten, einer Organisation, die Maharajis Anliegen in Indien unterstützt. Bewohner aus sechs umliegenden Ortschaften nahmen die kostenlosen Untersuchungen in Anspruch.

Die Einrichtung erstreckte sich über ein 600 m2 großes überdachtes Areal, ausgestattet mit modernen medizinischen Geräten; zum Mitarbeiterstab gehörten sechs Ärzte und sechs Optiker.

Rajani Gupta, 75, Näherin, sagte: "Ich konnte die Nadel nicht mehr erkennen, und für eine Brille hatte ich kein Geld. Jetzt kann ich wieder arbeiten und meinen Lebensunterhalt verdienen."

Dharini Kalyani, Mutter von drei kleinen Kindern, berichtete: "Wir können alle nicht gut sehen. Bei meiner Arbeit muss ich Getreidekörner von den Spelzen befreien. Ich konnte nicht sauber arbeiten, und Brillen können wir uns nicht leisten. Jetzt können meine Kinder ihre Schulbücher lesen, und ich kann arbeiten. Ich bin sehr dankbar."

Der 84-jährige Lakshman Kumar freute sich: "Jetzt kann ich zum ersten Mal die Gesichter meiner Enkelkinder richtig sehen."

Linda Pascotto, Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung erklärt: "Millionen Menschen können ihre Aufgaben bei der Arbeit und zu Hause nicht bewältigen, weil sie zu arm sind, um sich passende Sehhilfen zu kaufen. Maharaji, die Prem-Rawat-Stiftung und Raj Vidya Kender verfolgen das Ziel, die Lebensqualität von Menschen überall auf der Welt zu verbessern. Da verminderte Sehkraft so gravierende Beeinträchtigungen zur Folge hat, werden wir weiterhin denen, die darauf angewiesen sind, umfassende augenärztliche Betreuung zukommen lassen."




Prem Rawats Ansprache am IIT Delhi als "bemerkenswert" gewürdigt

Neu Delhi, 6. November 2004 — Prem Rawat wurde vom NRCVEE (National Resource Centre for Value Education in Engineering / Staatliches Zentrum zur Förderung der Wertevermittlung in der Ingenieursausbildung) eingeladen und hielt vor Fakultätsvertretern, Studenten und Gästen eine Ansprache am Indischen Technologie-Institut (IIT) in Delhi.

Ziel des NRCVEE ist es, Wissenschaft, Technologie und menschliche Werte in die Ausbildung zu integrieren, um den Studenten eine geeignete Mischung an Fachwissen und Ethik zu vermitteln.

Das IIT Delhi ist eines von sieben Indischen Technologie-Instituten, deren Absolventen von der Zeitschrift "Business Week" als “begehrtester Exportartikel Indiens“ bezeichnet werden.

Die IITs haben Persönlichkeiten hervorgebracht wie Victor Menezes, Stellvertretender Vorsitzender der Citibank; Rajat Gupta, Geschäftsführer von McKinsey; Vinod Khosla, Gesellschafter der führenden Risikokapital-gesellschaft Kleiner Perkins Caufield & Byers in Silicon Valley; Rakesh Gangwal, Chef der US Airways; Nandan Nilekani, Vorstandsvorsitzender von Infosys, und viele andere.

Der Leiter des NRCVEE sagte in seinem Grußwort: "Es ist angemessen, Prem Rawat hierher einzuladen, damit er uns seine außergewöhnliche Sichtweise des Friedens vorstellt. Nach Prem Rawat ist es möglich, ein im Innern erfülltes Leben zu leben, und er bietet Inspiration und Leitbilder auf diesem Weg an. Er ist bereits von hochrenommierten Institutionen zu Vorträgen eingeladen worden. Was er zu sagen hat, findet weltweit Anerkennung. Es ist einfach und für jedermann zugänglich, der Frieden und Erfüllung im Innern verwirklichen möchte — unabhängig vom persönlichen Lebensstil."

Anschließend sagte der Stellvertretende Direktor des IIT: "Nachdem ich mehrere Artikel über Prem Rawat gelesen und einige Videos von ihm gesehen habe, scheint mir eine seiner Kernaussagen zu sein, dass jeder Mensch das Grundrecht hat, Frieden in seinem Leben zu erfahren. Prem Rawat betont, dass wir neben unseren gesellschaftlichen Verpflichtungen auch unsere eigentlich höchste Verantwortung uns selbst gegenüber wahrnehmen müssen, nämlich Erfüllung zu finden. Das ist deshalb eine bemerkenswerte Botschaft, weil somit die Verantwortung für den Frieden nicht irgendwelchen Institutionen oder jemand anderem übertragen wird, sondern jedem Einzelnen obliegt. Seit Jahrzehnten gibt Prem Rawat zu diesem Thema Anregungen und Orientierungshilfen und hat dafür viel Zustimmung erhalten."

Mit dieser Veranstaltung am IIT Delhi beginnt Prem Rawat eine Vortrags-reise durch Indien, bei der er in neun Städten des Subkontinents sprechen wird.

Auszug aus der Ansprache am IIT: http://tprf.org/delhi_address/




Prem-Rawat-Stiftung verteilt Taschenlampen an Hurrikan-Überlebende auf Grenada

Grenada, 1. November 2004 — Als die Karibikinsel Grenada vor einigen Wochen mit voller Wucht vom Zentrum des Hurrikans "Ivan" getroffen wurde, waren die Folgen beispiellos. 90 % aller Gebäude der Insel wurden beschädigt, viele Häuser wurden völlig zerstört, darunter auch das Wohnhaus des Ministerpräsidenten.

Die Prem-Rawat-Stiftung verteilt jetzt batterielos betriebene Taschen-lampen an Not leidende Familien auf der Insel.

Immer noch ist ein großer Teil der Bevölkerung in Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden provisorisch untergebracht. Um Plünderungen zu verhindern, wurde eine Ausgangssperre verhängt. Die letzten Wochen waren für alle Einwohner Grenadas voller Entbehrungen.

Die batterielos betriebenen Lampen werden an die ärmsten Haushalte in den ländlichen Gebieten verteilt, die noch auf Monate hinaus ohne Strom auskommen müssen.

Grenada ist ca. 650 km² groß und hat 95.000 Einwohner. Nicht nur die Tourismusbranche, die Haupteinnahmequelle, ist aufgrund der Schäden an Hotels, Restaurants, Booten usw. stark in Mitleidenschaft gezogen. Auch der zweitwichtigste Wirtschaftszweig, der Muskatnussanbau, der Grenada zu einem der Spitzenlieferanten weltweit gemacht hat, ist fast vernichtet. Neue Muskatbäume benötigen fünf bis sieben Jahre, ehe sie Früchte tragen. Bis die Wirtschaft wieder ihren alten Stand erreicht, werden mindestens 15 Jahre vergehen.

Die Stiftung widmet sich der Verbreitung der Friedensbotschaft von Prem Rawat, der auch als Maharaji bekannt ist.

Ein weiterer Schwerpunkt der Stiftung ist die Förderung humanitärer Projekte. So wird z. B. in der kommenden Woche eine kostenfreie Augenambulanz in Nordindien eingerichtet. Bedürftige Menschen werden dort unentgeltlich untersucht und mit Brillen versorgt.




Prem Rawat spricht im Sanders-Theater der Universität Harvard

Boston, Massachusetts, 9. August 2004 — Prem Rawat, auch als Maharaji bekannt, sprach an der Harvard-Universität vor Vertretern der Fakultäten und der Stadtverwaltung sowie vor Studenten und Gästen. Veranstalter des Vortrags im Sanders-Theater war die Prem-Rawat-Stiftung.

Eine ganze Reihe prominenter Persönlichkeiten des politischen, akademischen und literarischen Lebens des 19. und 20. Jahrhunderts haben schon am Rednerpult des Sanders-Theaters gestanden, unter ihnen Winston Churchill, Theodore Roosevelt und Martin Luther King.

Maharaji wurde von Tim Gallwey vorgestellt, dem Autor der Bestseller "Inner Game of Tennis", "Inner Game of Golf" und "Inner Game of Work". Gallwey, in Harvard graduiert und ehemaliger Mannschaftskapitän des hochschuleigenen Tennisteams, rief sich seine Jahre in Harvard als Hörer philosophischer Vorlesungen in Erinnerung, die er mit dem Gefühl verlassen habe, dass Wesentliches fehle.

Was Maharaji zu sagen hat, charakterisierte er als einfach und von Herzen kommend. Dabei werde die grundlegende Fähigkeit des Einzelnen angesprochen, Wahrheit auf eine Weise zu verstehen und anzuerkennen, wie es dem Intellekt allein niemals möglich sei. Als einzigartig und als vielleicht größte Herausforderung habe ihn an Maharajis Worten immer die Tatsache beeindruckt, dass diese nicht bloße Theorie, sondern überprüfbar seien — weniger im Sinne der Logik, als vielmehr aufgrund persönlicher Erfahrung.

Gallwey sagte, dass er es Harvard zu verdanken habe, dass sich viele Türen in seinem Verstand geöffnet hätten. Maharaji verdanke er, dass sich die Tür zu seinem Herzen geöffnet habe. Dadurch sei es ihm auf ganz praktische Art möglich geworden, Frieden, Erfüllung und Freude zu erfahren — und zwar unabhängig von äußeren Umständen. Dies, so Gallwey, habe den entscheidenden Unterschied ausgemacht.

Dieser Veranstaltung folgte eine weitere in Toronto. Maharaji wurde dort von Richard Patten vorgestellt, Mitglied des Parlaments von Ontario. Patten hob hervor, dass Maharaji etwas Bemerkenswertes zu sagen habe, das Hoffnung mache. Maharaji spreche über einen Frieden, der mehr sei als die Abwesenheit von Krieg, einen Frieden, den Institutionen nicht stiften könnten und der von jedem Einzelnen bewirkt werden müsse. Die Veranstaltung wurde über Satellit an 106 Orte in 28 Ländern übertragen.

Nach Veranstaltungen in New York, Ft. Lauderdale and Los Angeles sprach Maharaji vor Fakultätsvertretern, Studenten und Gästen an der Universität von Kalifornien in Berkeley.

Am 8. August fand eine internationale, interaktive Live-Veranstaltung per Satellit statt. Maharaji selbst befand sich in einem Fernsehstudio in Kalifornien, und Zuhörer an mehr als 150 Orten in 29 Ländern weltweit konnten ihm Fragen stellen.

Auszug aus der Ansprache in Harvard: http://www.tprf.org/Harvard2004




Prem Rawat spricht vor Mitgliedern des italienischen Parlaments

Rom, 12. Juli 2004 — Prem Rawat, auch als Maharaji bekannt, nahm eine Einladung amtierender und ehemaliger Parlamentarier an und sprach am 7. Juli im Plenarsaal der italienischen Abgeordnetenkammer im Palazzo Marini vor einem hochrangigen Publikum von Senatoren, Abgeordneten, Diplomaten und Regierungsangehörigen.

Prem Rawat wurde von Emilio Colombo vorgestellt, ehemals Präsident des Europäischen Parlaments und früherer Premierminister Italiens, zuvor mehrmals Finanzminister und Außenminister und einer der Haupt-unterhändler der Verträge von Helsinki, Maastricht und Camp David.

Colombo brachte zum Ausdruck, dass man als Inhaber eines öffentlichen Amtes die Lebensbedingungen in dieser Welt durch eine bessere Politik, durch die Bekämpfung von Ungerechtigkeiten und durch die Bemühung um Chancengleichheit zu verbessern suche. Eines könne man in dieser Funktion jedoch nicht bewirken, nämlich dass sich die Menschen glücklich und in Einklang mit sich selbst fühlten.

Colombo charakterisierte Prem Rawats Besuch als einmalig in seiner Art und außerordentlich in der Zielrichtung. Seine Worte regten zu einer tiefgehenden Besinnung an und verdienten es, gehört zu werden; denn sie seien eine Aufforderung, die Werte im Innern zu entdecken und zu leben — Schätze, die oft übersehen oder gering geachtet würden.

Mit der Veranstaltung in Rom ging eine sehr gut besuchte Vortragsreise durch Europa zu Ende. Zwischen dem 14. Juni und 6. Juli sprach Prem Rawat auf Veranstaltungen in Mailand, Augsburg, Madrid, Barcelona, Birmingham, Dublin und London. Insgesamt nutzten etwa 18.000 Teilnehmer die Gelegenheit, um von ihm Anregungen und Orientierungs-hilfen zu erhalten.

Prem Rawats Vortrag am 14. Juni in Barcelona fand im Rahmen des Weltkulturforums statt, einer internationalen Veranstaltungsreihe über 141 Tage, die sich das Ziel gesetzt hat, eine Kultur des Friedens zu begründen. Das Forum, an dem Führungspersönlichkeiten aus aller Welt teilnehmen, erwartet mehr als fünf Millionen Gäste. Dr. Pages, Geschäftsführer des Forums, stellte Prem Rawat vor und würdigte dessen Botschaft des Friedens als "einzigartig".

Am 4. Juli beantwortete Prem Rawat aus einem Londoner Fernsehstudio Fragen von Zuschauern. Dabei waren per Satellitenübertragung 93 Orte in 20 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika angeschlossen.

Auszug aus Prem Rawats Ansprache: http://tprf.org/Italian_Parliament




Mehr als eine Million Zuhörer suchen Anregung und Orientierung
bei Maharaji

Zwischen dem 14. Februar und 4. April 2004 nahmen mehr als eine Million Menschen aus ganz Indien die Gelegenheit wahr, um bei Maharaji Inspiration und Anleitung zu finden. Seine Vortragsreise begann mit Einladungen nach Delhi und Bombay, vor führenden Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft sowie Vertretern der internationalen Presse und des diplomatischen Korps zu sprechen.

Landesweit sprach Maharaji auf insgesamt 17 Veranstaltungen, unter anderem in Gurgaon, Hyderabad, Pune, Bareilly, Allahabad, Ranchi, Farrukhabad und Karnal.

Allein in Baghalpur, einer Stadt mit nur 1,2 Millionen Einwohnern, kamen 275.000 Zuhörer.

Zusätzlich zu der Vortragsreise, bei der mehr als eine Million Besucher Maharaji persönlich erlebten, fand am 3. und 4. April eine interaktive Veranstaltung per Satellit statt. Etwa 635.000 Teilnehmer versammelten sich an 2100 Orten in ganz Indien. Über Telefon gingen rund 2200 Fragen ein, und in einer Live-Übertragung im Fernsehen konnten die Zuhörer mitverfolgen, wie Maharaji auf einen Teil dieser Fragen einging.

H. V. Nagappa, Geschäftsführer von Raj Vidya Kender — einer Organisation, die Maharajis Anliegen unterstützt, den inneren Frieden interessierten Menschen in Indien zugänglich zu machen —, sagte dazu: "Dieser große Zulauf zeigt deutlich, dass die Aufnahmebereitschaft für Maharajis Friedensbotschaft praktisch grenzenlos ist. Wo auch immer er in Indien öffentlich spricht, sind inzwischen um die 100.000 Zuhörer die Regel. Viele dieser Menschen verstehen, dass es dabei um mehr geht als nur um Worte, und entschließen sich, den von Maharaji angebotenen Weg zum inneren Frieden aktiv weiterzuverfolgen."

Linda Pascotto, Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung, die u. a. für die Bekanntmachung von Maharajis Anliegen außerhalb von Indien verantwortlich ist, sagte: "Die Menschen, die bei Maharaji Orientierung suchen, stellen einen Querschnitt durch alle Gesellschaftsschichten dar. Diplomaten, Manager, Journalisten, Politiker und ranghohe Regierungs-beamte gehörten ebenso zum Publikum wie Hunderttausende, deren ganze Habe vermutlich aus dem bestand, was sie am Leib trugen. Es war sehr beeindruckend zu erleben, wie diese friedlich versammelten Menschen Maharaji zuhörten, Beifall klatschten und lachten, während er seine Sicht der Dinge darlegte. Maharajis Botschaft der Hoffnung und des Friedens hat in Indien eine enorme Wirkung, und wir freuen uns darauf, dass sich diese Begeisterung in der ganzen Welt verbreitet."




Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft heißen Prem Rawat willkommen

Los Angeles, 3. März 2004 — Prem Rawat, auch unter dem Ehrentitel Maharaji bekannt, befindet sich gegenwärtig auf einer Vortragsreise durch den indischen Subkontinent. Er folgt damit mehreren in den vergangenen Wochen ausgesprochenen Einladungen, vor führenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu sprechen.

Am 17. Februar wandte er sich mit einer Ansprache im voll besetzten Saal des Habitat-Zentrums in Neu-Delhi an hochrangige Mitglieder des diplomatischen Korps, Vertreter der internationalen Presse und leitende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft.

Auf Einladung des Forums junger Führungskräfte vom Dachverband der indischen Industrie- und Handelskammern sprach er am 19. Februar in Neu-Delhis wichtigstem Konferenzzentrum, dem Sirifort-Auditorium, vor mehr als 1850 jungen Führungskräften.

Am 28. Februar hielt er im Staatlichen Zentrum für Darstellende Künste in Bombay, Indiens größter Geschäftsmetropole, einen Vortrag vor mehr als 1100 bedeutenden Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Die Begrüßungsansprache hielt Shailesh Haribhakti, Präsident der ältesten und renommiertesten indischen Handelskammer. Haribhakti betonte, wie beeindruckt er von der Anerkennung sei, die Maharaji weltweit genießt. Durch seine Worte habe Maharaji das Leben vieler Menschen berührt, ganz gleich ob Arm oder Reich und ungeachtet ihrer Religion und sozialen Stellung.

Dr. Hegde, höchster Exekutivbeamter der Stadt Bombay, ging darauf ein, dass sich jeder Mensch — unabhängig von den äußeren Umständen — nach Frieden, Erfüllung und Freude sehnt. Was Maharaji zu sagen hat, bezeichnete Hedge als anregend, einfach und von Herzen kommend. Er dankte Maharaji, dass dieser sich trotz seines vollen Terminkalenders Zeit genommen habe, um seine Zuhörer mit einer herausragenden Botschaft der Hoffnung und des Friedens bekannt zu machen.

Im März und Anfang April wird Maharaji voraussichtlich bei neun weiteren Veranstaltungen in Indien sprechen, zu denen mehr als eine halbe Million Besucher erwartet werden.

(leicht gekürzte Fassung)

Lesen Sie Auszüge aus Maharajis Ansprache im Staatlichen Zentrum für Darstellende Künste in Bombay.




Besucherzahlen in Rekordhöhe bei Veranstaltungen mit Maharaji

PRNEWSWIRE Los Angeles, 18. Dezember 2003 — Prem Rawat, auch unter dem Namen Maharaji bekannt, beendete soeben eine Vortragsreise durch 16 Städte des indischen Subkontinents. Mehr als 900.000 Besucher nahmen daran teil, um hier Inspiration und Anleitung zu suchen.

In der Zeit vom 29. Oktober bis 10. Dezember hielt Maharaji Ansprachen in 11 verschiedenen Städten. In Varanasi wurden 200.000, in Kanpur 150.000 Teilnehmer gezählt. In Faridabad, Agra, Ambela, Delhi, Koto, Jaipur und Lucknow waren es jeweils über 50.000 Zuhörer.

Den Abschluss der Vortragsreise bildete eine landesweite, interaktiv angelegte Veranstaltung vor allem für Teilnehmer, die sich für das von Maharaji angebotene Wissen interessieren, das einen praktischen Weg zu innerem Frieden zeigt. Rund 600.000 Personen waren über Satellitenverbindung an 1116 Orten angeschlossen, und viele nutzten die Gelegenheit, per Telefon Fragen an Maharaji zu richten. Prem Rawats Antworten wurden per Videoübertragung aus Delhi gesendet, wo die Veranstaltung live von 28.000 Teilnehmern verfolgt wurde. Im Zuge eines lebendigen Gedankenaustauschs, der mehr als 90 Minuten dauerte, gingen aus 59 Orten 1125 Fragen ein.

H. V. Nagappa von Raj Vidya Kender, einer Organisation, die sich der Verbreitung von Maharajis Botschaft in Indien widmet, meint: "Im gleichen Maße, wie sich Indien zu einem modernen und pulsierenden Land entwickelt, wächst auch die Sehnsucht der Menschen nach innerem Frieden. Die Kraft und die Echtheit dessen, was Maharaji zu sagen hat, ist einmalig, und es freut mich, mit welcher Begeisterung seine Worte aufgenommen werden. Obwohl die Zahlen beeindruckend sind, ist dies doch nur der Anfang. Erst vor wenigen Monaten hat Maharaji erstmals Veranstaltungen außerhalb von Delhi abgehalten. Darüber hinaus liegen ihm Einladungen aus Hunderten von Städten vor. Ab Februar 2004 sind Veranstaltungen sowohl im Süden als auch im Norden Indiens vorgesehen, und es werden Besucherzahlen in Rekordhöhe erwartet."

Linda Pascotto, Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung zur Förderung von Maharajis Vorträgen außerhalb Indiens, erklärte kürzlich: "Der überwältigende Empfang, der Maharaji auf dieser Vortragsreise bereitet wurde, ist ein Zeichen für den Anbruch einer neuen Ära der Anerkennung seiner Person und seiner Botschaft des Friedens. Bei einem Vortrag im Konferenzzentrum der Vereinten Nationen in Bangkok sagte er: 'Erst wenn die Menschen in sich Frieden erfahren, kann es Frieden in der Welt geben.' Maharaji leistet einen außergewöhnlichen Beitrag, die Welt dadurch zum Besseren zu verändern, dass er sich an jeden einzelnen Menschen wendet. Ich freue mich sehr, dass ihm die Anerkennung zuteil wird, die ihm und seinem Angebot gebührt."

Lesen Sie Auszüge aus einer Ansprache, die Maharaji kürzlich gehalten hat: tprf.org/india2003




Prem-Rawat-Stiftung startet karitatives medizinisches Projekt in Mehrauli, Indien

Los Angeles, 14. November 2003 /PRNewswire/ — Auf Initiative der Prem-Rawat-Stiftung wurden letzte Woche mehr als 850 Patienten augenärztlich behandelt. Die Stiftung widmet sich der weltweiten Verbreitung der Vorträge von Prem Rawat, der auch unter dem Namen Maharaji bekannt ist. Nach der Verteilung von Reis an Flüchtlinge in der vom Krieg zerrütteten Elfenbeinküste kennzeichnet diese augenärztliche Ambulanz die Ausweitung der karitativen Bemühungen der Stiftung, die darauf abzielen, die Lebensqualität bedürftiger Menschen zu verbessern. Augenärzte und Optiker nahmen kostenlose Untersuchungen vor und verteilten Medikamente und ärztlich verordnete Sehhilfen.

Die Sprechstunden wurden am 4. und 5. November 2003 in Mehrauli, Indien, in Zusammenarbeit mit "Raj Vidya Kender" durchgeführt, einer Organisation, die sich für die Verbreitung von Maharajis Vorträgen in ganz Indien einsetzt. Zum medizinischen Personal gehörten sechs Fachärzte, darunter drei Augenärzte. Die Einrichtung erstreckte sich über ein 600 m2 großes überdachtes Areal, ausgestattet mit modernen medizinischen Geräten. Mehr als 850 Patienten im Alter zwischen sechs und 97 Jahren wurden untersucht. In der Folge wurden Hunderte von ärztlich verordneten Brillen abgegeben und Patienten mit Augeninfektionen entsprechend behandelt.

Dr. med. Alfredo Fort, Leiter für Forschung und Bewertung mehrerer internationaler Gesundheitsorganisationen und ehemals ranghoher Berater der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO), stellte nach der Besichtigung fest: "Das Niveau dieser Einrichtung in Bezug auf medizinische Versorgung, Hygiene und Betreuung liegt deutlich über der Norm. Die Untersuchungen sind auf jeden Einzelnen individuell zugeschnitten: Jeder Patient wird von einer Krankenschwester begleitet und erhält nach der Erfassung der persönlichen Krankengeschichte bei Bedarf die genau auf ihn abgestimmte Behandlung bzw. Sehhilfe."

Linda Pascotto, Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung, sagte dazu: "Millionen Menschen weltweit können nicht richtig sehen, nur weil sie nicht mit passenden Brillen versorgt sind. Maharaji, die Prem-Rawat-Stiftung und Raj Vidya Kender verfolgen das Ziel, die Lebensqualität von Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern. Da uns die gravierenden Beeinträchtigungen durch verminderte Sehkraft bewusst sind, bemühen wir uns, jenen, die am meisten darauf angewiesen sind, eine erstklassige augenärztliche Betreuung zu geben."

In den Monaten Oktober und November 2003 folgt Maharaji Einladungen zu 18 Veranstaltungen auf dem indischen Subkontinent. Es werden mehr als 700.000 Besucher erwartet.

Auszug aus einem Vortrag von Maharaji: http://www.tprf.org/cs-excerpt.htm




Prem-Rawat-Stiftung spendet der Elfenbeinküste 45 Tonnen Reis

Abidjan, 19. August 2003 /PRNewswire/ — Wie heute mitgeteilt wurde, hat die Prem-Rawat-Stiftung, die sich der Verbreitung der Vorträge des international bekannten Gastredners Prem Rawat widmet, dem Ministerium für Solidarität und Soziales der Elfenbeinküste die Mittel für den Kauf von 45 Tonnen Reis zur Verfügung gestellt. Das Ministerium des westafrikanischen Landes ist unmittelbar für die Verteilung der Hilfsgüter an Flüchtlinge und Geschädigte des Bürgerkriegs verantwortlich.

Eric Folquet brachte als Vertreter des Ministeriums seinen Dank für die Spende zum Ausdruck: "Wir sind von Prem Rawats Ideen sehr bewegt, und ich möchte hervorheben, wie sehr diese uns berühren gerade angesichts dessen, was die Bewohner der Elfenbeinküste in den vergangenen Monaten erleiden mussten. Wir würdigen diese Spende als eine Geste der Solidarität mit unserem Volk."

Im Namen der Prem-Rawat-Stiftung erklärte Viviane Diallo Chiadon: "Die Menschen, die dazu beigetragen haben, diese Spende zu ermöglichen, haben eines gemeinsam: Sie alle sind von Prem Rawats Botschaft der Hoffnung und des Friedens bewegt. Er verbreitet keine spezifische Denkweise, keine Religion und gibt keine politische Handlungsanweisung. Er hat vielmehr etwas zu sagen, das Hoffnung macht und dem Frieden dient, und verhilft anderen dazu, im Innern den Frieden zu finden, den wir alle suchen."

Erst kürzlich kam Prem Rawat, auch bekannt als Maharaji, bei einem Vortrag vor begeisterten Zuhörern in Accra, Ghana, auf die Qualitäten zu sprechen, die allen Menschen gemeinsam sind: "Seit unserer Geburt haben wir alle die Sehnsucht, erfüllt zu sein. Auf allen Wegen, die wir beschreiten, bei allen Dingen, die wir tun, fordert uns im Innern eine Stimme auf, ganz zu sein, voller Frieden zu sein. Zu mir kommen Menschen, die nichts anhaben als ein kleines Stück Stoff, und andere kommen in der allerfeinsten Garderobe. Was ich sehe, ist ein Mensch, der erfüllt sein möchte. Letztlich haben wir alle denselben Wunsch. Wo immer ich hinkomme, erinnere ich daran, dass wir in unserem Leben Frieden brauchen und dass dieser Frieden im Innern zu finden ist."

Neben der Förderung von Prem Rawats zentralem Anliegen, anderen dabei zu helfen, inneren Frieden zu finden, engagiert sich die Stiftung überall auf der Welt für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen, die Not und Mangel leiden.




Friedenskonferenz der Universität Salamanca begrüßt Prem Rawats Beitrag

Salamanca, 30. Juni 2003 — Anlässlich der ersten "Friedenskonferenz" der Universität Salamanca sagte Prem Rawat, dessen Stimme zum Thema Frieden international Gehör findet: "Frieden im Innern ist im Leben eine Notwendigkeit, um als Mensch vollständig zu werden." Er hielt eine Grundsatzrede im vollbesetzten "Paraninfo", der Aula der Universität Salamanca aus dem 13. Jahrhundert.

In der 200 km nördlich von Madrid gelegenen Stadt wandte sich Prem Rawat, auch bekannt unter dem Namen Maharaji, an ein hochrangiges Publikum, darunter Senatsmitglieder, Kongressabgeordnete, Vertreter aus Stadt und Wirtschaft: "Ich habe den Traum, dass alle Kulturen, alle Menschen auf dieser Erde bald in Frieden leben werden. Wer sich fragt, ob dies nicht ein zu hoch gestecktes Ziel sei, dem sage ich: 'Wenn dem so ist, dann ist es das einzige Ideal, das sich anzustreben lohnt.'"

In seinem Vortrag wies er darauf hin, dass Menschen überall offen zur Kenntnis nehmen müssen, dass "Frieden ein elementares Bedürfnis eines jeden Menschen ist, das man erkennen und erfüllen muss. Wir müssen uns nach innen wenden, um Antworten auf dieses Bedürfnis nach Frieden zu finden. Wir werden sie nämlich nicht außen finden oder auf irgendeinem Berggipfel."

Die Konferenz zum Thema "Frieden ist nötig" wurde vom stellver-tretenden Rektor der Universität Salamanca, Don José María Hernández Díaz, eröffnet. Er sagte in seiner Ansprache, Prem Rawats Aussagen zeugten von einer edlen Gesinnung, und fuhr fort: "Prem Rawat spricht über Frieden aus einer einzigartigen Perspektive. Wir sind es gewohnt, in politischen oder soziologischen Zusammenhängen über Frieden als die Abwesenheit von Krieg zu hören, und übertragen die Verantwortung für den Frieden normalerweise den Regierungen oder politischen Organisationen. Er dagegen spricht über Frieden aus einer menschlichen Perspektive und betont dabei, wie wesentlich die Rolle jedes Einzelnen ist, um Frieden auf der Welt herbeizuführen."

Im Anschluss an die Konferenz sprach Prem Rawat an drei aufeinander folgenden Tagen bei Veranstaltungen auf dem Madrider Messegelände. Am 21. Juni führte er das Thema der Konferenz in Salamanca weiter aus und sagte vor mehr als 5700 Zuhörern: "Es gibt überall Reklame, die uns sagt, was wir haben könnten, nicht aber, was wir brauchen. Für Frieden gibt es keine Reklame. Doch bei allem, was auf der Welt geschieht, fehlt ein wesentlicher Bestandteil, und das ist der Ruf nach Frieden im Herzen eines jeden von uns."

Auszüge aus Prem Rawats Grundsatzrede: http://tprf.org/salamanca




Bürgermeister von Miami Beach ehrt Prem Rawat für seine Verdienste um die Stadt

Miami, 18. Juni 2003 /PRNewswire/ — Unter Hinweis auf seinen unermüdlichen Einsatz bei der Unterstützung vieler Menschen, Frieden und Erfüllung im Innern zu finden, überreichte David Dermer, Bürgermeister von Miami Beach, den traditionsreichen "Stadtschlüssel" an Prem Rawat, der als Fürsprecher des Friedens internationale Beachtung findet. Der Bürgermeister sprach Prem Rawat, auch unter dem Namen Maharaji bekannt, seinen Dank aus: Seine inspirierenden Vorträge seien der Anlass gewesen, dass im Laufe der Jahre über 220.000 Besucher aus allen Teilen der USA und aus dem Ausland den Weg in den berühmten Urlaubsort gefunden hätten. In seiner Rede wies Dermer darauf hin, dass viele, die nach Miami gekommen seien, um Prem Rawats Vorträge zu hören, sich schließlich hier niedergelassen hätten. "Sie kauften Immobilien und gründeten Geschäfte, darunter führende Bau- und Maklerunternehmen sowie bekannte Restaurants. Manche von ihnen engagieren sich auf kommunaler Ebene und sind in Stadtentwicklungs-ausschüssen aktiv." Seit 1977 hätten die 46 Veranstaltungen, auf denen Prem Rawat gesprochen habe, der örtlichen Wirtschaft mehr als 90 Mio. US-Dollar eingebracht, so der Bürgermeister, und national wie international positive Werbung für die Stadt gemacht.

Noch vor der Verleihungszeremonie sprach Prem Rawat, ehemals selbst Bürger von Miami Beach, bei einer weiteren zweitägigen Veranstaltung im hiesigen ’Theater of Performing Arts'. Der 2700 Personen fassende Saal war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Veranstaltung dieses Jahres war die letzte Station einer sechswöchigen Vortragsreise durch Nordamerika mit über 18.700 Zuhörern.

"Wir hoffen, dass Prem Rawat auch künftig Miami Beach als Plattform für seine Botschaft des Friedens wählt", so Bürgermeister Dermer während der Schlüsselübergabe. In seiner Dankesansprache lobte Prem Rawat die Gastfreundschaft der Bevölkerung und gab seiner Hoffnung Ausdruck, auch in den kommenden Jahren viele weitere Veranstaltungen in Miami Beach abhalten zu können.




Prem Rawat, ein international anerkannter Gastredner, ruft in einer Vortragsreihe an Universitäten dazu auf, das innere Leben wieder in den Mittelpunkt zu rücken — als Weg zum eigenen und zum weltweiten Frieden

Ft. Lauderdale, Florida, 20. Mai 2003 /PRNewswire/ — Prem Rawat, der mit seinen Ansprachen zum Thema Frieden und Erfüllung im Innern weltweit bei Millionen Menschen Gehör findet, stellte kürzlich seine Ansichten und Einschätzungen an der Nova Southeastern University vor. Weitere Stationen auf seiner Vortragsreise durch die Universitäten des Landes waren die Universität von Kalifornien in Berkeley und die Universität von Colorado in Boulder.

In seiner Ansprache vor Studenten, Fakultätsvertretern und weiteren Gästen im voll besetzten Hörsaal stellte Prem Rawat, auch bekannt als Maharaji, die moderne Fixierung auf äußere Ziele als Weg zu persönlicher Zufriedenheit und Erfüllung in Frage. "Wir unternehmen so vieles, um uns auf der äußeren Ebene zufrieden zu stellen", so Prem Rawat. "Wir schaffen gewaltige Institutionen, um unseren äußeren Horizont zu erweitern, übersehen dabei aber unseren inneren Horizont. Es ist völlig in Ordnung, sich Kenntnisse über die Welt anzueignen, aber wir müssen auch unser Herz kennen lernen, denn echten Frieden kann man nicht außerhalb von sich finden. Im Herzen eines jeden Menschen liegt die Chance, erfüllt zu sein und zu entdecken, was wirklich beständig ist im Leben." In seinem Vortrag, in dem viele Aspekte der heutigen Suche nach einem erfüllteren Dasein zur Sprache kamen, legte er besonderes Augenmerk darauf, "dass es wichtig ist zu erkennen, was es heißt, am Leben zu sein" und dass zunächst die Suche nach Frieden im Innern verstärkt werden müsse.

"Derzeit gibt es tausend Erklärungen, warum wir Kriege haben müssen, doch kaum eine, warum wir Frieden haben sollten. Bei aller Forschung, die darauf zielt, einander auf möglichst effektive Art zu vernichten, sollte doch auch erforscht werden, wie wir einander bewahren können."

"Frieden", so sagte er, "ist kein unerfüllbarer Traum für die Welt." Er betonte aber auch, dass der Frieden etwas ist, das "mit jedem Einzelnen von uns anfängt. Er beginnt nicht mit Nationen. Er beginnt nicht mit riesigen Institutionen. Jeder wartet darauf, dass irgendein anderer Frieden bringt. Doch das können wir selbst in die Hand nehmen. Wenn wir erst einmal sagen: 'Ich brauche Frieden in meinem Leben, und ich will bei mir selbst damit anfangen', dann ist der Tag gekommen, an dem wir Zeuge einer tiefgreifenden Veränderung werden."

Prem Rawat hob am Schluss seiner Ausführungen hervor, wie wertvoll schon allein die Tatsache ist, dass man überhaupt am Leben ist. "Versuchen Sie, Ihr Leben bewusster zu leben. Für jeden Tag, für jeden Atemzug — seien Sie dankbar."

http://tprf.org/novaaddress
http://tprf.org/coloradoaddress
http://tprf.org/berkeleyaddress




Dringlicher Aufruf Prem Rawats, dem Frieden eine Chance zu geben
Echter Frieden beginnt im Innern jedes Einzelnen

Neu Delhi, 10. März 2003 — Dem Mittleren Osten droht derzeit ein weiterer verhängnisvoller Krieg. Prem Rawat, der als international anerkannte Stimme weltweit bei Millionen Menschen Gehör findet, bezog sich diese Woche in einem Artikel der angesehenen "Times of India" auf diese Problematik und rief die führenden Regierungschefs und alle Menschen dazu auf, durch den Blick nach innen "dem Frieden eine Chance zu geben".

Prem Rawat führt zunehmende Intoleranz, ein Versagen der Vernunft sowie Gleichgültigkeit gegenüber der Unantastbarkeit menschlichen Lebens als verborgene Ursache für Kriege an und argumentiert, dass Krieg nicht in erster Linie eine Angelegenheit von Institutionen, "sondern vielmehr eine Sache des Herzens ist. Es sind Menschen, die Kriege anfangen. Bevor ein Krieg ausbricht, beginnt er im Innern." Prem Rawats
Kernaussage lautet, dass diese Fragen jeden Einzelnen persönlich betreffen. Die Mahnung "Führt keinen Krieg“, mit der der Artikel einsetzt, beziehe sich nicht auf die derzeitige weltpolitische Lage, sondern richte sich an jeden Einzelnen. "Der Krieg im Innern ist gefährlicher, denn er ist ein Feuer, das vielleicht niemals gelöscht wird. Kriege werden ausgetragen, weil die, die sie anzetteln, den Frieden im Innern nicht finden."

Mit der Bemerkung, dass alle Menschen nach etwas suchen, hält Prem Rawat den Lesern der "Times of India" vor Augen, dass es für die meisten nicht einfach ist, Frieden im Innern zu finden. Wir müssen sorgfältig danach graben, schreibt er, genau das auswählen, was wir brauchen — was wertvoll ist —, und das Übrige verwerfen.

"Frieden kennt keine Unterschiede", hebt er hervor. "Es kümmert ihn nicht, ob wir reich sind oder arm oder welcher Religion wir angehören. Es kümmert ihn nicht, in welchem Land wir leben. Frieden liegt in unserem Herzen und wartet darauf, sich zu verwirklichen."

"Frieden stellt sich ein, wenn das Herz nicht länger im Zwiespalt ist; wenn der Konflikt im Innern beigelegt ist. Wenn Frieden ins Herz einzieht, folgt ihm Gelassenheit. Grenzenlose Liebe durchflutet uns. Die Freude kann nicht zurückgehalten werden. Sie bricht sich Bahn, weil etwas richtig ist. Das ist die Bedeutung von Frieden."

Prem Rawat beendete seinen Beitrag mit einem von Herzen kommenden Aufruf: "Wir haben so vieles in der Welt versucht — aber es gibt etwas, dem wir nie eine Chance gegeben haben. Werden wir dem Frieden eine Chance geben?"

Für den vollständigen Artikel aus der "Times of India" bitte hier klicken.


   
     
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