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Ein Jahr im Zeichen des
Friedens
LOS
ANGELES, 6. Januar 2006 — 2005 war ein ganz besonderes
Jahr: Millionen von Menschen weltweit hörten Prem Rawats Ansprachen über
Frieden und Hoffnung. Prem Rawat, der weithin unter dem Ehrentitel Maharaji
bekannt ist, machte auf seinen Vortragsreisen unter anderem in Bombay,
Melbourne, Lissabon, Colombo und Durban Station
—
überall
waren die Säle bis auf den letzten Platz gefüllt.
Zu seinen Zuhörern zählten dabei
Führungskräfte aus Politik und Gesellschaft ebenso wie Bewohner abgelegener
dörflicher Regionen. Allein in Indien kamen über 1,7 Millionen Menschen zu
seinen Vorträgen.
2005 wurde er als Gastreferent zu
einer Reihe hochrangiger Veranstaltungen eingeladen. So sprach er
beispielsweise aus Anlass des Internationalen Tags des Friedens der UNO im
Abgeordnetenhaus in Canberra, Australien. Das für die Feierlichkeiten zum 60.
Jahrestag der UNO zuständige Komitee lud ihn im Juni als Hauptredner des
Festaktes nach San Francisco ein. Im Rahmen dieser Veranstaltung sprach er im
Herbst-Theater, in dem die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet worden
war. Der Bürgermeister von San Francisco, Gavin Newsom, erklärte den 16. Juni
zum "Prem-Rawat-Tag".
Seine ausgedehnten Reisen führten ihn
von den Vereinigten Staaten nach Indien und Sri Lanka, nach Europa und in die
pazifische Region. Im April sprach er auf Einladung der malaysischen
Gesellschaft der Vereinten Nationen vor Regierungsmitgliedern und
Führungskräften. Der UNO-Generalsekretär, Kofi Annan, sandte ein Grußwort zu dieser
Veranstaltung. In der darauffolgenden Woche wandte sich Prem Rawat an der
renommiertesten Universität Thailands an hochrangige Politiker,
Fakultätsmitglieder und Studenten. Im Mai hielt er Vorträge in Kuala Lumpur,
Hongkong und Tainan, bevor er nach Italien reiste und dort vor mehreren Tausend
Zuhörern in Livorno sprach.
Im Juni folgte er einer Einladung von
Eduardo Padrón, dem Präsidenten des Miami Dade College, der größten
Bildungseinrichtung der USA. Nach einer Veranstaltung in kleinem Rahmen vor Honoratioren
der Stadt Miami sprach er am nächsten Tag auf einer großen Benefizveranstaltung
zu Gunsten des Welternährungsprogramms der UNO.
Auf seine Rede im Rahmen des
Festaktes zum 60. Jahrestag der UNO in San Francisco folgten Vorträge in Miami
Beach, London und Lissabon sowie an der Universität von Oxford. Im August
kehrte er für eine Veranstaltung in Knoxville, Tennessee, in die USA zurück; im
Herbst reiste er nach Australien, Mauritius und Südafrika.
Im Rahmen einer Indienreise im
November, die ihn dort erstmals auch in kleine Städte und ländliche Gegenden
führte, hatten nahezu eine halbe Million Menschen die Gelegenheit, ihn zu
hören. Die Schlussveranstaltung am Rande von Delhi wurde von mehr als 70.000
Zuhörern aus insgesamt 45 Ländern besucht.
2005 war auch ein Jahr der
Hilfsaktionen. Die Prem-Rawat-Stiftung reagierte mit großzügigen Spenden auf
einige der schlimmsten Katastrophen seit Menschengedenken. Nach dem Tsunami in
Südostasien rief sie humanitäre Initiativen ins Leben, die von Tausenden privater
Spender unterstützt wurden. Im Januar organisierte die Stiftung eine
Benefizveranstaltung, bei der Gegenstände versteigert wurden, die Prem Rawat
gestiftet hatte; mehr als US$ 700.000 konnten so für die Hilfsprojekte der
Prem-Rawat-Stiftung gewonnen werden. Im Februar spendete Prem Rawat dem
Welternährungsprogramm der UNO im Namen der Prem-Rawat-Stiftung US$ 150.000 für
Lebensmittellieferungen nach Indonesien. Die Scheckübergabe fand in einer
feierlichen Zeremonie unter der Leitung von Emilio Colombo, dem ehemaligen
Vorsitzenden des Europaparlaments, im italienischen Senatsgebäude statt.
Im März legte Prem Rawat den
Grundstein für eine Einrichtung im Nordosten Indiens, die täglich kostenlose
Mahlzeiten für Schulkinder und Bedürftige bereitstellt. Im Juni spendete er im
Rahmen der Benefizveranstaltung in Miami im Namen der Stiftung US$ 30.000 an
ein von der UNO initiiertes Ernährungsprogramm für Schulkinder. Im August
überwies die Prem-Rawat-Stiftung wenige Tage nach der Hurrikan-Katastrophe an
der amerikanischen Golfküste US$ 110.000 an die Houston Food Bank, um die Opfer
des Hurrikans mit Lebensmitteln zu versorgen. Dem Welternährungsprogramm
spendete die Stiftung weitere US$ 30.000 für die Opfer der Hungersnot im
westafrikanischen Niger sowie US$ 100.000 für die Betroffenen des Erdbebens in
Pakistan. Im November wurde eine kostenlose Krankenstation in Indien
eingerichtet, bei der Tausende ärztliche Betreuung in Anspruch nehmen konnten.
Prem Rawat hat zahlreiche
internationale Auszeichnungen und Ehrungen erhalten, und seine Vorträge werden
in aller Welt ausgestrahlt. Exemplarisch für die vielen anerkennenden Worte,
die sein Wirken gefunden hat, stehen die Sätze, die Paul McDonald, der
Vorsitzende des Komitees für die wirtschaftliche Entwicklung Australiens, seiner
Ansprache im australischen Abgeordnetenhaus voranschickte:
"Es
ist unmöglich, mit wenigen Worten zu umreißen, was Prem Rawat geleistet hat — und was er unter dem Aspekt des Friedens anzubieten hat. Er
reist um die Welt und inspiriert Menschen dazu, Frieden im Innern zu finden.
Dabei hat er stets nur eines vor Augen: jedem Einzelnen dabei zu helfen,
Erfüllung zu finden.
In diesen unruhigen Zeiten, in denen
wir leben, scheint unser Traum von Frieden in weite Ferne zu rücken. Während
wir dazu neigen, die Verwirklichung von Frieden als Aufgabe politischer
Institutionen zu betrachten, spricht Prem Rawat von der Notwendigkeit, Frieden
zuallererst in uns selbst zu suchen. Frieden, so sagt er, ist möglich. Er
existiert im Innern jedes Menschen und will gefühlt werden. Was er zu sagen
hat, ist einzigartig und rührt tief."
UN-Generalsekretär Kofi Annan sendet Grußwort zur
Veranstaltung mit Prem Rawat
Kuala Lumpur, 25. April 2005 — Auf Einladung der Gesellschaft der Vereinten
Nationen von Malaysia in Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsprogramm der
Vereinten Nationen sprach Prem Rawat, auch als Maharaji bekannt, vor einem
hochrangigen Publikum, unter anderem Mitgliedern königlicher Familien,
Botschaftern, Regierungsangehörigen und Vertretern der asiatischen Medien.
Datuk Dr. Ian Chia, Generalsekretär der Gesellschaft der Vereinten Nationen in
Malaysia, begrüßte die Gäste: "Es ist mir eine große Ehre, Sie mit einem
Menschen von so hohem Ansehen bekannt zu machen. Prem Rawat spricht über den
Frieden des Herzens. Er vermittelt Inspiration und Anleitung, um Frieden im
Innern zu finden. Was er zu sagen hat, ist einfach und doch von weitreichender
Bedeutung."
Tengku Ahmad Rithauddeen, Präsident der Gesellschaft der
Vereinten Nationen in Malaysia und ehemaliger Außenminister des Landes, stellte
den Redner vor: "Prem Rawat genießt als Referent internationale
Anerkennung aufgrund seiner tiefgründigen Botschaft des Friedens, insbesondere
des inneren Friedens, und der Selbsterfüllung. Für uns als Vertreter der
Gesellschaft der Vereinten Nationen in Malaysia und des Entwicklungsprogramms der
Vereinten Nationen sind seine Kernaussagen ein getreues Abbild der Hoffnungen,
Bestrebungen und Ideale der Vereinten Nationen, deren Ziel Frieden und
Sicherheit auf internationaler Ebene ist. Die Prem-Rawat-Stiftung verdient
Anerkennung und Unterstützung für ihren vorbildlichen Einsatz, Prem Rawats
Anliegen zu fördern und darüber hinaus denen zu helfen, die Not und Mangel
leiden. Lassen Sie uns zusammen mit Prem Rawat die Hoffnung auf Frieden in eine
Welt der Verzweiflung tragen. Das vordringlichste Anliegen der Weltgemeinschaft
ist Frieden. Prem Rawat sagt: 'Frieden ist möglich'. Hören wir, was er zu sagen
hat."
Vor Prem Rawats Ansprache wurde von Tengku Ahmad Rithauddeen
ein Grußwort des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Kofi Annan, an die
Organisatoren und Teilnehmer dieser besonderen Veranstaltung mit Prem Rawat
verlesen. Kofi Annans Grußadresse schloss mit den Worten: "Ein
historischer und elementarer Fortschritt ist möglich. Aber er ist abhängig vom
Willen der Regierenden und dem Engagement von Gruppen und Bürgern wie Ihnen. In
diesem Sinne wünsche ich Ihnen für die Veranstaltung gutes Gelingen."
Für Prem Rawat war diese Veranstaltung der Auftakt einer
Vortragsreise durch Ostasien. In den kommenden Wochen wird er in Japan, Taiwan,
Thailand und Malaysia sprechen.
(leicht gekürzte Fassung)
Über 1,5 Millionen Menschen suchen Inspiration und Anleitung
bei Prem Rawat
Neu Delhi, 15. April 2005 — Zwischen 19. Februar und 11. April sprach Prem
Rawat, auch bekannt als Maharaji, auf insgesamt 22 Veranstaltungen an 11 Orten
in ganz Indien. Über 1,5 Millionen Zuhörer kamen insgesamt, um Anregung und
Orientierungshilfe zu erhalten.
Die Zuhörerzahlen einiger Veranstaltungen brachen sogar für
indische Maßstäbe alle Rekorde: Etwa 375.000 Menschen nahmen an der
Veranstaltung in Kanpur teil, einem Industriezentrum im Norden Indiens. In Gaya
im Bundesstaat Bihar waren es rund 325.000 Teilnehmer.
Darüber hinaus wurde am 27. März eine Veranstaltung mit Prem
Rawat in Delhi über Satellit in ganz Indien ausgestrahlt. Mehr als 500.000
Menschen kamen an rund 1500 Orten zusammen, um seine Ansprache zum Thema
Frieden zu hören.
Im Februar hielt Prem Rawat vor Lehrenden, Studenten und
Gästen einen Vortrag im Indischen Institut für Technologie in Neu Delhi. Auf
Einladung von "Rotary International" sprach er später im Nationalen
Zentrum für Darstellende Künste in Bombay vor maßgebenden Vertretern der Stadt,
Regierung und Wirtschaft.
Die Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung, Linda Pascotto,
sagte: "Diese Rekorde brechende Vortragsreihe zeigt, dass Prem Rawat mit dem,
was er zu sagen hat, wachsendes Interesse findet. Die Zuhörerzahlen in Indien
wären noch viel höher, wenn er mehr Zeit hätte. Aus Dutzenden von Städten im
ganzen Land hat er weitere Einladungen erhalten, so dass er seine Vortragsreise
bis zum Jahresende hätte fortsetzen können. In zwei Wochen nimmt er
Veranstaltungstermine in Fernost, danach in Europa, Nordamerika sowie in
Südasien und Australien wahr.
Wir freuen uns ganz besonders, dass Prem Rawat erstmals nach
23 Jahren auch auf Sri Lanka sprechen konnte. Die Feindseligkeiten, von denen
diese früher so friedliche Insel in den letzten 20 Jahren betroffen war, haben
inzwischen nachgelassen. Die Menschen, die sich für Prem Rawats Botschaft des
Friedens interessieren, konnten daher gefahrlos an der Veranstaltung
teilnehmen. Viele Menschen im Publikum hatten zuvor durch den Tsunami
Familienangehörige verloren und fanden Trost in seinen Worten. Einige
Teilnehmer engagieren sich auch für das Lebensmittelhilfeprojekt auf Sri Lanka.
An dieser Initiative ist die Stiftung derzeit in Zusammenarbeit mit der auf Sri
Lanka ansässigen Jeevashakthi Society Ltd., einer angesehenen gemeinnützigen
Organisation, führend beteiligt. Und wir bedanken uns für deren großzügige
Unterstützung."
Prem Rawat ruft Initiative zur Nahrungsmittelhilfe ins Leben
Neu Delhi, 28. März 2005 — Während einer Feierstunde in
Bantoli im Bundesstaat Jharkand legte Prem Rawat, auch bekannt als Maharaji,
den Grundstein für eine Einrichtung, die Kinder und Erwachsene im Umkreis
kostenlos mit gesunden Mahlzeiten versorgen soll.
Prem Rawat sagte: "Ich freue mich sehr, dass dieses
Projekt Gestalt annimmt. Als ich das erste Mal hierher kam, fiel mir auf, dass
die Menschen zwar reich im Herzen sind, ihre elementaren Grundbedürfnisse
jedoch nicht erfüllt werden. Ich hielt es daher für sinnvoll, eine Einrichtung
zu schaffen, die Bedürftige mit Nahrung versorgt. Mit dieser Zielsetzung ruft
die Prem-Rawat-Stiftung eine Initiative ins Leben, die den Menschen und vor
allem den Kindern in Bantoli zugute kommen wird."
Linda Pascotto, Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung, sagte
dazu: "Diese Menschen brauchen Hilfe, und Prem Rawat möchte helfen. Die
Statistiken sind ein Spiegel der trostlosen Verhältnisse: Das durchschnittliche
jährliche Pro-Kopf-Einkommen beträgt US$ 65; Arbeiter müssen tagelang ohne
Nahrung auskommen und kauen stattdessen eine Wurzel, die den Appetit nimmt.
Fast drei Viertel der Frauen leiden an chronischer Unterernährung, über die
Hälfte der nicht-schulpflichtigen Kinder sind untergewichtig. Krankheiten,
deren Ursache eben in dieser chronischen Unterernährung liegt, sind weit
verbreitet. Gesundes Essen wird ihnen helfen, diesem Kreislauf von Krankheiten
als Folge von Mangelernährung zu entkommen und ein normales, gesundes Leben mit
der Aussicht auf eine bessere Zukunft zu führen.
Die Dorfvorsteher wohnten der Grundsteinlegung bei und
sicherten ihre Unterstützung zu. Erst durch die Mitwirkung und Unterstützung
der Dorfbewohner und durch die Wertschätzung ihrer Kultur wird dieses Projekt
mit Leben erfüllt werden.
Diese neue Initiative ist ein weiteres Zeichen für das
verstärkte humanitäre Engagement Prem Rawats. Im Februar überreichte er im
italienischen Senat Vertretern des UN-Welternährungsprogramms (WFP) einen Scheck
über US$ 150.000 — eine Spende, die zur Lebensmittelversorgung der Überlebenden
des Tsunami in Indonesien beiträgt. Auch auf Sri Lanka versorgt die
Prem-Rawat-Stiftung gegenwärtig Betroffene der Flutwelle mit
Lebensmitteln."
Die Prem-Rawat-Stiftung ist eine öffentlich anerkannte,
steuerbegünstigte gemeinnützige Stiftung, die von Prem Rawat gegründet wurde.
Sie widmet sich der Bekanntmachung seiner Botschaft des Friedens und engagiert
sich zudem auf humanitärer Ebene. Sie ist an weiteren humanitären Projekten in
Indien federführend beteiligt, z. B. an regelmäßigen Sprechstunden, in denen
Tausende bedürftiger Menschen kostenfrei von Optikern und Augenärzten
untersucht werden.
Prem-Rawat-Stiftung spendet dem Welternährungsprogramm (WFP)
US$ 150.000
Rom, 7. Februar 2005 — Auf Einladung von Senatspräsident Emilio
Colombo, Senator auf Lebenszeit, ehemals italienischer Premierminister und
früherer Präsident des Europaparlaments, fand heute ein Empfang im
italienischen Senat statt. Dabei überreichte Prem Rawat, Gründer der
Prem-Rawat-Stiftung, einen Scheck über US$ 150.000 an den Berater des Leiters
des Welternährungsprogramms (WFP), Francesco Strippoli. Gedacht ist die Zuwendung
als Beitrag zu den Bemühungen des WFP, die Lebensmittelversorgung in Aceh,
Indonesien, zu sichern. "Diese Spende seitens der Prem-Rawat-Stiftung hilft
in einer ernsten Notlage", so Strippoli. "Für Millionen Menschen,
deren Leben von der Flutwelle erschüttert wurde, ist die Krise noch lange nicht
bewältigt. Der großzügige Beitrag wird den Betroffenen helfen, ihre Existenz
wieder aufzubauen, und ihnen Hoffnung für die Zukunft geben."
Neben dem Anliegen ihres Gründers Prem Rawat — ebenfalls als
Maharaji bekannt —, Menschen in aller Welt auf die Möglichkeit hinzuweisen,
dass Frieden und Erfüllung im Innern zu finden sind, unterstützt die Stiftung
auch humanitäre Projekte. So verteilt sie derzeit Lebensmittel auf Sri Lanka
und bietet regelmäßig kostenlose medizinische Sprechstunden in Indien an. Linda
Pascotto, Vorsitzende der Stiftung, war bei dem Empfang anwesend: "Wir
freuen uns, dass Prem Rawat heute durch seine Stiftung diesen Betrag übergeben
konnte, der aus seinen eigenen Mitteln und aus Spenden von Menschen in aller
Welt stammt, denen seine Friedensbotschaft und seine humanitären Projekte am
Herzen liegen. Es ist uns eine Ehre, mit dem WFP zusammenzuarbeiten, und wir
sind überzeugt, dass diese Spende sinnvoll eingesetzt wird, um Nahrung für Not
leidende Menschen in Indonesien bereitzustellen."
Das WFP ist die weltweit größte humanitäre
Hilfsorganisation, die jedes Jahr durchschnittlich 90 Millionen Menschen,
darunter 56 Millionen Kinder, in rund 80 Ländern mit Lebensmitteln versorgt.
Die weltweite Schulspeisungskampagne des Welternährungsprogramms ermöglicht es
Kindern in armen Ländern, für US$ 0,19 pro Tag eine gesunde Mahlzeit in der
Schule einzunehmen — ein Beitrag, der auf eine bessere Zukunft hoffen lässt.
Botschafter Romualdo Bettini, italienischer Vertreter beim
WFP, Djhar Husein, ständiger Vertreter Indonesiens, und Senator Donato Scutari
nahmen ebenfalls an der Veranstaltung in Rom teil.
Im Konferenzzentrum der Vereinten Nationen in Bangkok sagte
Prem Rawat kürzlich: "Frieden muss im Leben jedes Einzelnen lebendig sein.
Der Frieden, den wir suchen, wartet in unserem Herzen; er muss nur noch gefühlt
werden. Nicht 'die Welt' braucht Frieden, sondern Menschen brauchen ihn. Erst
wenn die Menschen in sich Frieden erfahren, kann es Frieden in der Welt
geben."
Millionen Interessierte aus allen Teilen der Welt suchen bei
Prem Rawat Anregung und Orientierung. Allein letztes Jahr haben 1,4 Millionen
Zuhörer seine Vorträge besucht.
Weitere Informationen über das Welternährungsprogramm unter
http://www.wfp.org/
Prem-Rawat-Stiftung hat großzügigen Spender in ihren Reihen
Los Angeles, 31. Januar 2005 — Die Prem-Rawat-Stiftung veranstaltete dieser
Tage eine besondere Spendenaktion, bei der von Prem Rawat gestiftete Kunstwerke
versteigert wurden. Insgesamt brachte die Auktion US$ 700.000 ein. Dieser
Betrag soll u. a. den laufenden humanitären Projekten der Stiftung zugute
kommen.
Alle versteigerten Kunstwerke wurden der Stiftung von Prem
Rawat überlassen, der auch unter dem Namen Maharaji bekannt ist. Er war bei der
Auktion anwesend und spendete zusätzlich einen Geldbetrag.
Kurz nach der Auktion sprach Prem Rawat auf einer sehr gut
besuchten dreitägigen Veranstaltung in Los Angeles, an der 5000 Zuhörer aus 54
Ländern teilnahmen.
Die Stiftung hat bisher US$ 150.000 für die Betroffenen der
Flutwelle gesammelt und setzt diese Spenden für die tägliche
Lebensmittelversorgung auf Sri Lanka ein. Außerdem bietet die Stiftung
regelmäßig unentgeltliche medizinische Sprechstunden in Nordindien an und hat
vor kurzem batterielos betriebene Taschenlampen an Überlebende des Hurrikans
auf Grenada verteilt. Der vom Krieg zerrütteten Elfenbeinküste stellte sie
einige Tonnen Reis als Überlebenshilfe für Flüchtlinge zur Verfügung und
übergab kürzlich einen Beitrag an die gemeinnützige Organisation "Healing
the Children" ("Heilung für Kinder"), die bedürftigen Kindern
kostenlose Operationen ermöglicht.
Was Prem Rawat zu sagen hat, ist einfach und tiefgreifend
zugleich. Im Konferenzzentrum der Vereinten Nationen in Bangkok, Thailand, sagte
er: "Frieden muss im Leben jedes Einzelnen lebendig sein. Der Frieden, den
wir suchen, wartet in unserem Herzen; er muss nur noch gefühlt werden. Und ich
kann Ihnen helfen, damit in Berührung zu kommen. Nicht 'die Welt' braucht
Frieden, sondern Menschen brauchen ihn. Erst wenn die Menschen in sich Frieden
erfahren, kann es Frieden in der Welt geben."
Prem Rawat hat vor Millionen Menschen in mehr als 250
Städten und 50 Ländern überall auf der Welt Vorträge gehalten. Die Verbreitung
seiner Botschaft des Friedens wird ausschließlich durch Spenden und durch den
Verkauf begleitender Publikationen finanziert. Den Unterhalt für sich und seine
Familie bestreitet Prem Rawat aus eigenen Mitteln.
Die Prem-Rawat-Stiftung, in den USA öffentlich anerkannt als
eine gemeinnützige Organisation nach § 501(c)(3) Internal Revenue Code, widmet
sich der Verbreitung der Vorträge von Prem Rawat und setzt sich für die
Verbesserung der Lebensumstände von Not leidenden Menschen ein.
Bürgermeister von Los Angeles ehrt Prem Rawat
Los Angeles, 12. Januar 2005 — James K. Hahn, Bürgermeister von Los Angeles,
überreichte Prem Rawat, auch unter dem Namen Maharaji bekannt, die höchste
Auszeichnung, die die Stadt verdienstvollen Bürgern verleiht.
Die Ehrung hat folgenden Wortlaut: "Hiermit wird Prem
Rawat (Maharaji) diese Auszeichnung verliehen.
Als Bürgermeister von Los Angeles und im Namen der Bürger
dieser Stadt zeichne ich Sie für Ihre unermüdlichen, lebenslangen Bemühungen
aus, den Bürgern im Umkreis von Los Angeles und überall auf der Welt Hoffnung
zu vermitteln und ihnen Anregung und Orientierung zu geben auf dem Weg zu
innerem Frieden und zu einem erfüllten Leben.
Ich freue mich gemeinsam mit Vertretern der Stadt, Ihnen für
Ihre außergewöhnlichen Leistungen und Erfolge über die Jahre hinweg meine
Anerkennung aussprechen zu dürfen. Mit den besten Wünschen für Ihre zukünftige
Arbeit — James K. Hahn, Bürgermeister."
Linda Pascotto, Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung:
"Mit dieser Ehrung durch Bürgermeister Hahn beginnt das neue Jahr für Prem
Rawat unter einem guten Vorzeichen. Diese Auszeichnung ist deshalb so besonders
wertvoll, weil sie Prem Rawat für seine unermüdlichen, lebenslangen Bemühungen
würdigt, Menschen zu einem erfüllten Leben zu verhelfen. Die Anerkennung, die
Prem Rawat für seine Anregungen und Orientierungshilfen erhält, wächst
zusehends. Im letzten Jahr haben rund 1,4 Millionen Zuhörer seine Vorträge
besucht. Er erhielt Einladungen aus vier Kontinenten und sprach vor hochkarätigem
Publikum, unter anderem vor Fakultätsvertretern, Gästen und Studenten der
Harvard-Universität, vor Mitgliedern des römischen Parlaments und im Rahmen des
Weltkulturforums in Barcelona. Seit seiner ersten Einladung in die westliche
Welt im Jahr 1971 hat Prem Rawat Millionen Zuhörer rund um den Globus
erreicht."
Die Prem-Rawat-Stiftung bietet regelmäßig kostenlose
medizinische Sprechstunden in Indien an, in denen Tausende unentgeltliche
Augenuntersuchungen erhalten. In den letzten Wochen hat die Stiftung Spenden in
Höhe von US$ 120.000 für die Überlebenden der Flutwelle in Südostasien erhalten
und bereitet zur Stunde ihren Beitrag für Hilfsaktionen vor.
Prem Rawat tritt demnächst eine Vortragsreise durch Indien
an, in deren Verlauf er voraussichtlich vor Hunderttausenden von Zuhörern bei
18 Veranstaltungen sprechen wird.
Gouverneurin von Michigan würdigt Prem Rawats Beitrag zum
Frieden
Lansing, Michigan, 12. Januar 2005 — Jennifer M. Granholm,
Gouverneurin des Staates Michigan, veröffentlichte eine Erklärung, in der sie
"Prem Rawats Bemühungen, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Frieden
und Erfüllung im Innern zu lenken, seinen außergewöhnlichen Werdegang, sein
Lebenswerk und seinen Beitrag zum Wohl der Bürger" würdigte.
Prem Rawat ist auch unter dem Namen Maharaji bekannt.
In der Ehrung heißt es: "Hiermit wird Prem Rawat im
Namen der Bürger von Michigan durch die Gouverneurin Jennifer M. Granholm
ausgezeichnet.
In Anbetracht der Tatsache, dass der in Indien geborene Prem
Rawat,
— als Dreijähriger begonnen hat, vor Publikum zu sprechen, und seine erste
öffentliche Ansprache im Alter von vier Jahren hielt,
— als 8-Jähriger nach dem Tod seines Vaters sein Leben der
Aufgabe widmete, anderen Menschen die Friedensbotschaft seines Vaters zu
vermitteln,
— seit 1971 Millionen Menschen Anregungen gegeben und die
Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Frieden und Erfüllung im Innern gelenkt
hat,
— in alle Teile der Welt gereist ist und vor Millionen Zuhörern in über 250 Städten und 50 Ländern gesprochen hat und
— zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen von Institutionen wie
der National Geographic Society und der Kongress-Bibliothek der Vereinigten
Staaten erhalten hat und als eine international anerkannte Autorität auf dem
Gebiet der weltweiten Bemühungen um Frieden bekannt geworden ist, wurde
beschlossen, dass ich, Jennifer H. Granholm, Prem Rawat diese Ehrenurkunde
verleihe, um seinen außergewöhnlichen Werdegang, sein Lebenswerk und seinen
Beitrag zum Wohl unserer Bürger zu würdigen."
Linda Pascotto, Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung, sagte
dazu: "Maharaji hat in den letzten drei Jahrzehnten viele Auszeichnungen
erhalten. Die Anerkennung durch die Gouverneurin ist jedoch von besonderer
Bedeutung, denn ihre Würdigung unterstreicht vor allem die Tatsache, dass er
den Menschen zu Hoffnung, Frieden und einem erfüllten Leben verhelfen
kann."
Maharaji und sein Beitrag zum Frieden finden zunehmend
Interesse und Anerkennung. Während der letzten zwölf Monate haben über 1,4
Millionen Zuhörer bei ihm Orientierung und Anregung gesucht. 53.688
Interessierte haben die von ihm angebotenen Techniken erlernt, um Frieden im Innern zu finden.
Die Prem-Rawat-Stiftung hat in der Vergangenheit kostenlose
medizinische Sprechstunden in Indien angeboten und Hilfsgüter an Flüchtlinge in
der Elfenbeinküste und an Überlebende des Hurrikans auf Grenada versandt.
Derzeit erarbeitet die Stiftung ein Hilfsprogramm für die von der Flutwelle
betroffenen Menschen in Südostasien.
Gouverneur von New Mexico würdigt Prem Rawats Leistungen
Santa Fe, New Mexico, 10. Januar 2005 — Bill Richardson, Gouverneur des Staates New Mexico, veröffentlichte eine Würdigung in Anerkennung Prem Rawats, der auch unter dem Namen Maharaji bekannt ist.
In der Auszeichnung heißt es: "Der Gouverneur des Staates New Mexico spricht hiermit Maharaji in Kenntnis von dessen herausragenden Leistungen seine Glückwünsche und seine Anerkennung aus. Die Auszeichnung im Namen der Bürger des Staates New Mexico wird unverzüglich an ihn weitergeleitet."
Linda Pascotto, Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung:
"Diese Auszeichnung krönt ein weiteres Mal ein für Maharaji überaus
erfolgreiches Jahr. Die Anerkennung des Gouverneurs ist ein Zeichen des
weltweit wachsenden Interesses an Maharajis Botschaft des Friedens."
Rund 1,4 Millionen Menschen haben in den letzten zwölf Monaten
Inspiration und Orientierung bei Maharaji gesucht, und über 53.000
Interessierte haben die von ihm angebotenen Techniken erlernt, um Frieden im Innern zu finden.
Seine Vorträge sind inzwischen in 88 Ländern in 70 Sprachen zu hören. Vor
einigen Monaten wurde er von italienischen Parlaments-mitgliedern eingeladen,
und wenige Wochen später sprach er im voll besetzten Sanders-Theater der
Harvard-Universität vor Fakultäts-vertretern, Gästen und Studenten.
Der brasilianische Verband lokaler Fernsehsender verlieh seine
höchste Auszeichnung der Sendung "Words of Peace" ("Worte des Friedens"), die
wöchentlich Auszüge aus Maharajis Ansprachen ausstrahlt. Laut Aussage des
Verbandsvorsitzenden wurde der Preis an "Words of Peace" sowohl für die
Qualität der Vorträge als auch für den Beitrag zum Frieden verliehen, den diese
Sendung in Brasilien leistet.
Die Prem-Rawat-Stiftung, die Maharaji ins Leben gerufen hat,
setzt sich dafür ein, Maharajis Vorträge überall auf der Welt bekannt zu machen
sowie die Lebensumstände Not leidender Menschen zu verbessern.
Die Stiftung verstärkt derzeit ihre Bemühungen, auf Hilfe
angewiesene Menschen sowohl mit Nahrung als auch medizinisch zu versorgen, und
erhält dabei wachsende öffentliche Unterstützung. Allein in den letzten zwei
Wochen hat sie Spenden in Höhe von US$ 120.000 aus der ganzen Welt erhalten, um
den Überlebenden des Tsunami in Südostasien zu helfen.
Rekordzahl neuer Schüler Prem Rawats weltweit
London, 8. Dezember 2004 — Für Prem Rawat, auch als Maharaji bekannt, war
dieses Jahr das bisher erfolgreichste. Seine über Fernsehen, Internet und
Rundfunk verbreiteten Vorträge erreichten mehr Menschen denn je zuvor, und so
wuchs auch die Zahl derer, die die von ihm angebotenen Techniken erlernen, um
Frieden im Innern zu finden.
Zum ersten Mal haben sich in diesem Jahr mehr als 50.000
Interessierte die Techniken zeigen lassen, die er Wissen nennt. Außerhalb von
Indien wuchs diese Personengruppe in den letzten vier Jahren um 270 %; im
Vergleich zum vergangenen Jahr stieg die Zahl um 52 %.
In den 70er Jahren machte Prem Rawat auf Einladung einiger
weniger Anhänger die Menschen im Westen zum ersten Mal mit seinem Angebot
bekannt, Erfüllung im Innern zu finden. Seitdem hat sich die Zahl seiner
Schüler vervielfacht. Heute sind Prem Rawats Vorträge in 88 Ländern und in 70
Sprachen zugänglich. Er hat vielen Millionen Zuhörern Anregung und Orientierung
gegeben, wie sie Frieden im Innern finden können, und hat in über 250 Städten
in 50 Ländern Vorträge gehalten.
Im Vergleich zum vergangenen Jahr hat sich die Zahl der
Veranstaltungen, in denen die Techniken des Wissens gezeigt werden, in Europa
nahezu verdoppelt, in Nordamerika vervierfacht. In Indien wuchs die Anzahl der
neuen Schüler um 35 %. In Ostasien stieg die Zahl der genannten Veranstaltungen
um mehr als das Vierfache. In Südamerika waren es 1000 neue Schüler mehr als im
Jahr zuvor, und in Afrika nahm deren Zahl um über 80 % zu.
In der vergangenen Woche erhielt die Fernsehsendung
"Words of Peace" ("Worte des Friedens"), die wöchentlich
weltweit Ausschnitte aus Maharajis Ansprachen ausstrahlt, in Brasilien die
höchste Auszeichnung, die der nationale Verband der lokalen Fernsehsender zu
vergeben hat. "Worte des Friedens" sendet per Satellit in weltweit 50
Länder in 45 Sprachen. Ebenso werden Maharajis Vorträge rund um die Uhr in mehr
als 15 Sprachen per Internetradio verbreitet.
Im Verlauf einer Ansprache, die Prem Rawat kürzlich im
Sanders-Theater der Harvard-Universität vor Fakultätsvertretern, Studenten und
Gästen hielt, sagte er: "Es gibt einen Frieden, der im Herzen eines jeden
Menschen lebt. Einen Frieden, der nicht vorübergehend ist und der nichts mit
Politik zu tun hat. Dies ist die Anwesenheit von etwas Wundervollem, nicht die
Abwesenheit von irgendetwas. Und ich biete jedem den Zugang zu diesem Frieden
an."
Prem Rawats Sendung "Worte des Friedens" erhält
TV-Preis in Brasilien
São Paulo, 29. November 2004 — Der brasilianische Verband lokaler Fernsehsender
hat seine höchste Auszeichnung an "Worte des Friedens" vergeben, ein
wöchentliches Programm mit Auszügen aus Vorträgen Prem Rawats, der auch unter
dem Namen Maharaji bekannt ist.
Der Preis wurde anlässlich eines Gala-Dinners in São Paulo
überreicht, an dem 1200 Führungskräfte aus Medien, Politik und Wirtschaft
teilnahmen.
Fernando Mauro Trezza, Präsident des Verbandes, nannte als
Grund für die Preisverleihung die "außergewöhnliche Botschaft", die
durch die Sendereihe vermittelt wird. "Viele Programme sind etwas
Besonderes", sagte er, "aber manche sind wirklich wesentlich. Die
Sendereihe 'Worte des Friedens', die Prem Rawats Ansprachen vorstellt, gehört
zu diesen einzigartigen Programmen. Diese Sendung wird ausgezeichnet, weil sie
einen wichtigen Beitrag zur Schaffung einer Kultur des Friedens in Brasilien
leistet. Das Fühlen des Friedens, mit dem Prem Rawat die Zuschauer bekannt
macht, ist für jeden sehr wichtig. Es ist essenziell, dass jeder in Brasilien
Zugang zu diesem Gefühl hat. Die Sendung ist ein bedeutender Beitrag für die
Sache des inneren Friedens. Was Prem Rawat anbietet, hat das Potenzial, alle Brasilianer
in innerer Zufriedenheit miteinander zu verbinden. Ich weiß, dass Frieden in
Brasilien wirklich möglich ist."
Dr. Arnaldo Jardim, Kongressabgeordneter und Ehrengast
dieser Veranstaltung, gab seinen Eindruck folgendermaßen wieder: "Was Prem
Rawat zu sagen hat, kommt von Herzen, ist interessant, einfach und für alle
Menschen von Bedeutung. Diese Auszeichnung ist Ausdruck dafür, dass wir im
Fernsehen mehr von seinen Vorträgen sehen und hören möchten, und das noch für
viele Jahre."
"Worte des Friedens" erreicht jede Woche rund drei
Millionen Haushalte in São Paulo. Wie Präsident Trezza erwähnte, können in
Kürze alle lokalen Sender in Brasilien per Satellit und UHF senden, was eine
viel größere Verbreitung dieses Fernsehprogramms ermögliche.
"Worte des Friedens" ist jede Woche in 50 Ländern
mit jeweiliger Übersetzung zu sehen.
Prem Rawat reist um die Welt und regt andere dazu an,
Frieden im Innern zu finden. Während einer Veranstaltung im Konferenzzentrum
der Vereinten Nationen in Bangkok, Thailand, sagte er: "Der Frieden, den
wir suchen, wartet in unserem Herzen; er muss nur noch gefühlt werden. Und ich
kann Ihnen helfen, damit in Berührung zu kommen. Erst wenn die Menschen in sich
Frieden erfahren, kann es Frieden in der Welt geben."
Prem-Rawat-Stiftung bietet kostenlose medizinische Behandlungen an
Neu Delhi, 10. November 2004 — Die Prem-Rawat-Stiftung ließ kürzlich
Tausende Patienten augenärztlich behandeln. Die Stiftung widmet sich dem
Anliegen ihres Gründers Prem Rawat, auch als Maharaji bekannt, Menschen in
aller Welt auf die Möglichkeit hinzuweisen, dass Frieden und Erfüllung im
Innern zu finden sind.
Diese Initiative ist als Zeichen der erweiterten karitativen
Bemühungen der Stiftung zu werten, mit dem Ziel, die Lebensumstände bedürftiger
Menschen zu verbessern. Im letzten Jahr war eine ähnliche kostenlose Ambulanz
in Indien vorausgegangen, außerdem wurde Reis für die Flüchtlinge in der vom
Krieg zerrütteten Elfenbeinküste bereitgestellt, und in der vergangenen Woche
konnten auf der Karibikinsel Grenada batterielos betriebene Taschenlampen an
Überlebende des Hurrikans ausgegeben werden.
In der diesjährigen Sprechstunde führten Augenärzte und Optiker
etwa 7200 unentgeltliche Untersuchungen durch, verteilten Medikamente sowie
über 4300 ärztlich verordnete Sehhilfen. In Hunderten von Fällen wurde Grauer
Star diagnostiziert und für dessen weitere Behandlung gesorgt.
Die Poliklinik in Chattarpur in der Nähe von Neu Delhi, Indien,
wurde eine Woche lang in Zusammenarbeit mit "Raj Vidya Kender" angeboten, einer
Organisation, die Maharajis Anliegen in Indien unterstützt. Bewohner aus sechs
umliegenden Ortschaften nahmen die kostenlosen Untersuchungen in Anspruch.
Die Einrichtung erstreckte sich über ein 600 m2
großes überdachtes Areal, ausgestattet mit modernen medizinischen Geräten; zum
Mitarbeiterstab gehörten sechs Ärzte und sechs Optiker.
Rajani Gupta, 75, Näherin, sagte: "Ich konnte die Nadel nicht
mehr erkennen, und für eine Brille hatte ich kein Geld. Jetzt kann ich wieder
arbeiten und meinen Lebensunterhalt verdienen."
Dharini Kalyani, Mutter von drei kleinen Kindern, berichtete:
"Wir können alle nicht gut sehen. Bei meiner Arbeit muss ich Getreidekörner von
den Spelzen befreien. Ich konnte nicht sauber arbeiten, und Brillen können wir
uns nicht leisten. Jetzt können meine Kinder ihre Schulbücher lesen, und ich
kann arbeiten. Ich bin sehr dankbar."
Der 84-jährige Lakshman Kumar freute sich: "Jetzt kann ich zum
ersten Mal die Gesichter meiner Enkelkinder richtig sehen."
Linda Pascotto, Vorsitzende der
Prem-Rawat-Stiftung erklärt: "Millionen Menschen können ihre Aufgaben bei der
Arbeit und zu Hause nicht bewältigen, weil sie zu arm sind, um sich passende
Sehhilfen zu kaufen. Maharaji, die Prem-Rawat-Stiftung und Raj Vidya Kender
verfolgen das Ziel, die Lebensqualität von Menschen überall auf der Welt zu
verbessern. Da verminderte Sehkraft so gravierende Beeinträchtigungen zur Folge
hat, werden wir weiterhin denen, die darauf angewiesen sind, umfassende
augenärztliche Betreuung zukommen lassen."
Prem Rawats Ansprache am IIT Delhi als "bemerkenswert" gewürdigt
Neu Delhi, 6. November
2004 — Prem
Rawat wurde vom NRCVEE (National Resource Centre for Value Education in
Engineering / Staatliches Zentrum zur Förderung der Wertevermittlung in der
Ingenieursausbildung) eingeladen und hielt vor Fakultätsvertretern, Studenten
und Gästen eine Ansprache am Indischen Technologie-Institut (IIT) in Delhi.
Ziel des NRCVEE ist es, Wissenschaft, Technologie und
menschliche Werte in die Ausbildung zu integrieren, um den Studenten eine
geeignete Mischung an Fachwissen und Ethik zu vermitteln.
Das IIT Delhi ist eines von sieben Indischen
Technologie-Instituten, deren Absolventen von der Zeitschrift "Business Week"
als “begehrtester Exportartikel Indiens“ bezeichnet werden.
Die IITs haben Persönlichkeiten hervorgebracht wie Victor
Menezes, Stellvertretender Vorsitzender der Citibank; Rajat Gupta,
Geschäftsführer von McKinsey; Vinod Khosla, Gesellschafter der führenden
Risikokapital-gesellschaft Kleiner Perkins Caufield & Byers in Silicon
Valley; Rakesh Gangwal, Chef der US Airways; Nandan Nilekani,
Vorstandsvorsitzender von Infosys, und viele andere.
Der Leiter des NRCVEE sagte in seinem Grußwort: "Es ist
angemessen, Prem Rawat hierher einzuladen, damit er uns seine außergewöhnliche
Sichtweise des Friedens vorstellt. Nach Prem Rawat ist es möglich, ein im
Innern erfülltes Leben zu leben, und er bietet Inspiration und Leitbilder auf diesem Weg an. Er ist bereits von hochrenommierten Institutionen zu Vorträgen eingeladen worden. Was er zu sagen
hat, findet weltweit Anerkennung. Es ist einfach und für jedermann zugänglich,
der Frieden und Erfüllung im Innern verwirklichen möchte — unabhängig vom
persönlichen Lebensstil."
Anschließend sagte der Stellvertretende Direktor des IIT:
"Nachdem ich mehrere Artikel über Prem Rawat gelesen und einige Videos von ihm
gesehen habe, scheint mir eine seiner Kernaussagen zu sein, dass jeder Mensch
das Grundrecht hat, Frieden in seinem Leben zu erfahren. Prem Rawat betont,
dass wir neben unseren gesellschaftlichen Verpflichtungen auch unsere
eigentlich höchste Verantwortung uns selbst gegenüber wahrnehmen müssen,
nämlich Erfüllung zu finden. Das ist deshalb eine bemerkenswerte Botschaft,
weil somit die Verantwortung für den Frieden nicht irgendwelchen Institutionen
oder jemand anderem übertragen wird, sondern jedem Einzelnen obliegt. Seit
Jahrzehnten gibt Prem Rawat zu diesem Thema Anregungen und Orientierungshilfen
und hat dafür viel Zustimmung erhalten."
Mit dieser Veranstaltung am IIT Delhi beginnt Prem Rawat eine
Vortrags-reise durch Indien, bei der er in neun Städten des Subkontinents
sprechen wird.
Auszug aus der Ansprache am IIT: http://tprf.org/delhi_address/
Prem-Rawat-Stiftung
verteilt Taschenlampen an Hurrikan-Überlebende auf Grenada
Grenada, 1. November 2004 — Als die Karibikinsel Grenada vor
einigen Wochen mit voller Wucht vom Zentrum des Hurrikans "Ivan" getroffen
wurde, waren die Folgen beispiellos. 90 % aller Gebäude der Insel wurden
beschädigt, viele Häuser wurden völlig zerstört, darunter auch das Wohnhaus des
Ministerpräsidenten.
Die
Prem-Rawat-Stiftung verteilt jetzt batterielos betriebene Taschen-lampen an Not
leidende Familien auf der Insel.
Immer noch
ist ein großer Teil der Bevölkerung in Schulen und anderen öffentlichen
Gebäuden provisorisch untergebracht. Um Plünderungen zu verhindern, wurde eine
Ausgangssperre verhängt. Die letzten Wochen waren für alle Einwohner Grenadas
voller Entbehrungen.
Die
batterielos betriebenen Lampen werden an die ärmsten Haushalte in den
ländlichen Gebieten verteilt, die noch auf Monate hinaus ohne Strom auskommen
müssen.
Grenada ist ca. 650 km² groß und hat 95.000 Einwohner. Nicht nur die Tourismusbranche,
die Haupteinnahmequelle, ist aufgrund der Schäden an Hotels, Restaurants,
Booten usw. stark in Mitleidenschaft gezogen. Auch der zweitwichtigste
Wirtschaftszweig, der Muskatnussanbau, der Grenada zu einem der
Spitzenlieferanten weltweit gemacht hat, ist fast vernichtet. Neue Muskatbäume
benötigen fünf bis sieben Jahre, ehe sie Früchte tragen. Bis die Wirtschaft
wieder ihren alten Stand erreicht, werden mindestens 15 Jahre vergehen.
Die
Stiftung widmet sich der Verbreitung der Friedensbotschaft von Prem Rawat, der
auch als Maharaji bekannt ist.
Ein
weiterer Schwerpunkt der Stiftung ist die Förderung humanitärer Projekte. So
wird z. B. in der kommenden Woche eine kostenfreie Augenambulanz in Nordindien
eingerichtet. Bedürftige Menschen werden dort unentgeltlich untersucht und mit
Brillen versorgt.
Prem Rawat spricht im Sanders-Theater
der Universität Harvard
Boston,
Massachusetts, 9. August 2004 — Prem Rawat, auch als Maharaji
bekannt, sprach an der Harvard-Universität vor Vertretern der Fakultäten und
der Stadtverwaltung sowie vor Studenten und Gästen. Veranstalter des Vortrags
im Sanders-Theater war die Prem-Rawat-Stiftung.
Eine ganze Reihe prominenter
Persönlichkeiten des politischen, akademischen und literarischen Lebens des 19.
und 20. Jahrhunderts haben schon am Rednerpult des Sanders-Theaters gestanden,
unter ihnen Winston Churchill, Theodore Roosevelt und Martin Luther King.
Maharaji wurde von Tim Gallwey
vorgestellt, dem Autor der Bestseller "Inner Game of Tennis", "Inner Game of
Golf" und "Inner Game of Work". Gallwey, in Harvard graduiert und ehemaliger
Mannschaftskapitän des hochschuleigenen Tennisteams, rief sich seine Jahre in
Harvard als Hörer philosophischer Vorlesungen in Erinnerung, die er mit dem
Gefühl verlassen habe, dass Wesentliches fehle.
Was Maharaji zu sagen hat, charakterisierte er als einfach und von Herzen kommend. Dabei werde die
grundlegende Fähigkeit des Einzelnen angesprochen, Wahrheit auf eine Weise zu
verstehen und anzuerkennen, wie es dem Intellekt allein niemals möglich sei.
Als einzigartig und als vielleicht größte Herausforderung habe ihn an Maharajis
Worten immer die Tatsache beeindruckt, dass diese nicht bloße Theorie, sondern
überprüfbar seien — weniger im Sinne der Logik, als
vielmehr aufgrund persönlicher Erfahrung.
Gallwey sagte, dass er es Harvard zu
verdanken habe, dass sich viele Türen in seinem Verstand geöffnet hätten.
Maharaji verdanke er, dass sich die Tür zu seinem Herzen geöffnet habe. Dadurch
sei es ihm auf ganz praktische Art möglich geworden, Frieden, Erfüllung und
Freude zu erfahren — und zwar unabhängig von äußeren
Umständen. Dies, so Gallwey, habe den entscheidenden Unterschied ausgemacht.
Dieser Veranstaltung folgte eine
weitere in Toronto. Maharaji wurde dort von Richard Patten vorgestellt,
Mitglied des Parlaments von Ontario. Patten hob hervor, dass Maharaji etwas
Bemerkenswertes zu sagen habe, das Hoffnung mache. Maharaji spreche über einen
Frieden, der mehr sei als die Abwesenheit von Krieg, einen Frieden, den
Institutionen nicht stiften könnten und der von jedem Einzelnen bewirkt werden
müsse. Die Veranstaltung wurde über Satellit an 106 Orte in 28 Ländern
übertragen.
Nach Veranstaltungen in New York, Ft.
Lauderdale and Los Angeles sprach Maharaji vor Fakultätsvertretern, Studenten
und Gästen an der Universität von Kalifornien in Berkeley.
Am 8. August fand eine
internationale, interaktive Live-Veranstaltung per Satellit statt. Maharaji
selbst befand sich in einem Fernsehstudio in Kalifornien, und Zuhörer an mehr
als 150 Orten in 29 Ländern weltweit konnten ihm Fragen stellen.
Auszug aus der Ansprache in Harvard: http://www.tprf.org/Harvard2004
Prem Rawat spricht vor Mitgliedern des italienischen Parlaments
Rom, 12. Juli
2004 — Prem Rawat, auch als Maharaji
bekannt, nahm eine Einladung amtierender und ehemaliger Parlamentarier an und
sprach am 7. Juli im Plenarsaal der italienischen Abgeordnetenkammer im Palazzo
Marini vor einem hochrangigen Publikum von Senatoren, Abgeordneten, Diplomaten
und Regierungsangehörigen.
Prem Rawat wurde von Emilio Colombo vorgestellt, ehemals
Präsident des Europäischen Parlaments und früherer Premierminister Italiens,
zuvor mehrmals Finanzminister und Außenminister und einer der Haupt-unterhändler
der Verträge von Helsinki, Maastricht und Camp David.
Colombo brachte zum Ausdruck, dass man als Inhaber eines
öffentlichen Amtes die Lebensbedingungen in dieser Welt durch eine bessere
Politik, durch die Bekämpfung von Ungerechtigkeiten und durch die Bemühung um
Chancengleichheit zu verbessern suche. Eines könne man in dieser Funktion
jedoch nicht bewirken, nämlich dass sich die Menschen glücklich und in Einklang
mit sich selbst fühlten.
Colombo charakterisierte Prem Rawats Besuch als einmalig in
seiner Art und außerordentlich in der Zielrichtung. Seine Worte regten zu einer
tiefgehenden Besinnung an und verdienten es, gehört zu werden; denn sie seien
eine Aufforderung, die Werte im Innern zu entdecken und zu leben — Schätze, die oft übersehen oder gering geachtet würden.
Mit der Veranstaltung in Rom ging eine sehr gut besuchte
Vortragsreise durch Europa zu Ende. Zwischen dem 14. Juni und 6. Juli sprach
Prem Rawat auf Veranstaltungen in Mailand, Augsburg, Madrid, Barcelona,
Birmingham, Dublin und London. Insgesamt nutzten etwa 18.000 Teilnehmer die
Gelegenheit, um von ihm Anregungen und Orientierungs-hilfen
zu erhalten.
Prem Rawats Vortrag am 14. Juni in Barcelona fand im Rahmen des
Weltkulturforums statt, einer internationalen Veranstaltungsreihe über 141
Tage, die sich das Ziel gesetzt hat, eine Kultur des Friedens zu begründen. Das
Forum, an dem Führungspersönlichkeiten aus aller Welt teilnehmen, erwartet mehr
als fünf Millionen Gäste. Dr. Pages, Geschäftsführer des Forums, stellte Prem
Rawat vor und würdigte dessen Botschaft des Friedens als "einzigartig".
Am 4. Juli
beantwortete Prem Rawat aus einem Londoner Fernsehstudio Fragen von Zuschauern.
Dabei waren per Satellitenübertragung 93 Orte in 20 Ländern in Europa, Nord-
und Südamerika angeschlossen.
Auszug aus Prem Rawats Ansprache: http://tprf.org/Italian_Parliament
Mehr als eine Million Zuhörer suchen Anregung und
Orientierung bei Maharaji
Zwischen dem 14. Februar und 4. April 2004
nahmen mehr als eine Million Menschen aus ganz Indien die Gelegenheit wahr, um
bei Maharaji Inspiration und Anleitung zu finden. Seine Vortragsreise begann
mit Einladungen nach Delhi und Bombay, vor führenden Persönlichkeiten aus
Politik und Wirtschaft sowie Vertretern der internationalen Presse und des
diplomatischen Korps zu sprechen.
Landesweit sprach Maharaji auf insgesamt 17 Veranstaltungen,
unter anderem in Gurgaon, Hyderabad, Pune, Bareilly, Allahabad, Ranchi,
Farrukhabad und Karnal.
Allein in Baghalpur, einer Stadt mit nur 1,2 Millionen
Einwohnern, kamen 275.000 Zuhörer.
Zusätzlich zu der Vortragsreise, bei der mehr als eine Million Besucher
Maharaji persönlich erlebten, fand am 3. und 4. April eine interaktive
Veranstaltung per Satellit statt. Etwa 635.000 Teilnehmer versammelten sich an
2100 Orten in ganz Indien. Über Telefon gingen rund 2200 Fragen ein, und in einer
Live-Übertragung im Fernsehen konnten die Zuhörer mitverfolgen, wie Maharaji
auf einen Teil dieser Fragen einging.
H. V. Nagappa, Geschäftsführer von Raj Vidya Kender — einer Organisation, die Maharajis Anliegen unterstützt, den inneren Frieden
interessierten Menschen in
Indien zugänglich zu machen —, sagte dazu: "Dieser große Zulauf
zeigt deutlich, dass die Aufnahmebereitschaft für Maharajis Friedensbotschaft
praktisch grenzenlos ist. Wo auch immer er in Indien öffentlich spricht, sind
inzwischen um die 100.000 Zuhörer die Regel. Viele dieser Menschen verstehen,
dass es dabei um mehr geht als nur um Worte, und entschließen sich, den von
Maharaji angebotenen Weg zum inneren Frieden aktiv weiterzuverfolgen."
Linda Pascotto, Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung, die u. a.
für die Bekanntmachung von Maharajis Anliegen außerhalb von Indien
verantwortlich ist, sagte: "Die Menschen, die bei Maharaji Orientierung suchen,
stellen einen Querschnitt durch alle Gesellschaftsschichten dar. Diplomaten,
Manager, Journalisten, Politiker und ranghohe Regierungs-beamte gehörten ebenso
zum Publikum wie Hunderttausende, deren ganze Habe vermutlich aus dem bestand,
was sie am Leib trugen. Es war sehr beeindruckend zu erleben, wie diese
friedlich versammelten Menschen Maharaji zuhörten, Beifall klatschten und
lachten, während er seine Sicht der Dinge darlegte. Maharajis Botschaft der
Hoffnung und des Friedens hat in Indien eine enorme Wirkung, und wir freuen uns
darauf, dass sich diese Begeisterung in der ganzen Welt verbreitet."
Führungspersönlichkeiten
aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft heißen Prem Rawat willkommen
Los Angeles, 3. März 2004 — Prem
Rawat, auch unter dem Ehrentitel Maharaji bekannt, befindet sich gegenwärtig
auf einer Vortragsreise durch den indischen Subkontinent. Er folgt damit
mehreren in den vergangenen Wochen ausgesprochenen Einladungen, vor führenden
Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu sprechen.
Am 17. Februar wandte er sich mit einer Ansprache im voll besetzten Saal des Habitat-Zentrums in Neu-Delhi an
hochrangige Mitglieder des diplomatischen Korps, Vertreter der internationalen
Presse und leitende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft.
Auf Einladung des Forums junger
Führungskräfte vom Dachverband der indischen Industrie- und Handelskammern
sprach er am 19. Februar in Neu-Delhis wichtigstem Konferenzzentrum, dem
Sirifort-Auditorium, vor mehr als 1850 jungen Führungskräften.
Am 28. Februar hielt er im
Staatlichen Zentrum für Darstellende Künste in Bombay, Indiens größter
Geschäftsmetropole, einen Vortrag vor mehr als 1100 bedeutenden Persönlichkeiten
aus Politik und Wirtschaft. Die Begrüßungsansprache hielt Shailesh Haribhakti,
Präsident der ältesten und renommiertesten indischen Handelskammer. Haribhakti
betonte, wie beeindruckt er von der Anerkennung sei, die Maharaji weltweit
genießt. Durch seine Worte habe Maharaji das Leben vieler Menschen berührt,
ganz gleich ob Arm oder Reich und ungeachtet ihrer Religion und sozialen
Stellung.
Dr. Hegde, höchster Exekutivbeamter
der Stadt Bombay, ging darauf ein, dass sich jeder Mensch — unabhängig von den äußeren Umständen — nach Frieden, Erfüllung und Freude sehnt. Was Maharaji zu sagen
hat, bezeichnete Hedge als anregend, einfach und von Herzen kommend. Er dankte
Maharaji, dass dieser sich trotz seines vollen Terminkalenders Zeit genommen
habe, um seine Zuhörer mit einer herausragenden Botschaft der Hoffnung und des
Friedens bekannt zu machen.
Im März und Anfang April wird
Maharaji voraussichtlich bei neun weiteren Veranstaltungen in Indien sprechen,
zu denen mehr als eine halbe Million Besucher erwartet werden.
(leicht gekürzte Fassung)
Lesen Sie Auszüge aus Maharajis
Ansprache im Staatlichen Zentrum für Darstellende Künste in Bombay.
Besucherzahlen in Rekordhöhe bei Veranstaltungen mit
Maharaji
PRNEWSWIRE Los Angeles, 18. Dezember 2003 — Prem Rawat, auch unter dem Namen
Maharaji bekannt, beendete soeben eine Vortragsreise durch 16 Städte des
indischen Subkontinents. Mehr als 900.000 Besucher nahmen daran teil, um hier
Inspiration und Anleitung zu suchen.
In der Zeit vom 29. Oktober bis 10. Dezember hielt Maharaji
Ansprachen in 11 verschiedenen Städten. In Varanasi wurden 200.000, in Kanpur
150.000 Teilnehmer gezählt. In Faridabad, Agra, Ambela, Delhi, Koto, Jaipur und
Lucknow waren es jeweils über 50.000 Zuhörer.
Den Abschluss der Vortragsreise bildete eine landesweite,
interaktiv angelegte Veranstaltung vor allem für Teilnehmer, die sich für das
von Maharaji angebotene Wissen interessieren, das einen praktischen Weg zu
innerem Frieden zeigt. Rund 600.000 Personen waren über Satellitenverbindung an
1116 Orten angeschlossen, und viele nutzten die Gelegenheit, per Telefon Fragen
an Maharaji zu richten. Prem Rawats Antworten wurden per Videoübertragung aus
Delhi gesendet, wo die Veranstaltung live von 28.000 Teilnehmern verfolgt
wurde. Im Zuge eines lebendigen Gedankenaustauschs, der mehr als 90 Minuten
dauerte, gingen aus 59 Orten 1125 Fragen ein.
H. V. Nagappa von Raj Vidya Kender, einer Organisation, die
sich der Verbreitung von Maharajis Botschaft in Indien widmet, meint: "Im
gleichen Maße, wie sich Indien zu einem modernen und pulsierenden Land
entwickelt, wächst auch die Sehnsucht der Menschen nach innerem Frieden. Die
Kraft und die Echtheit dessen, was Maharaji zu sagen hat, ist einmalig, und es
freut mich, mit welcher Begeisterung seine Worte aufgenommen werden. Obwohl die
Zahlen beeindruckend sind, ist dies doch nur der Anfang. Erst vor wenigen
Monaten hat Maharaji erstmals Veranstaltungen außerhalb von Delhi abgehalten.
Darüber hinaus liegen ihm Einladungen aus Hunderten von Städten vor. Ab Februar
2004 sind Veranstaltungen sowohl im Süden als auch im Norden Indiens
vorgesehen, und es werden Besucherzahlen in Rekordhöhe erwartet."
Linda Pascotto, Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung zur
Förderung von Maharajis Vorträgen außerhalb Indiens, erklärte kürzlich:
"Der überwältigende Empfang, der Maharaji auf dieser Vortragsreise
bereitet wurde, ist ein Zeichen für den Anbruch einer neuen Ära der Anerkennung
seiner Person und seiner Botschaft des Friedens. Bei einem Vortrag im
Konferenzzentrum der Vereinten Nationen in Bangkok sagte er: 'Erst wenn die
Menschen in sich Frieden erfahren, kann es Frieden in der Welt geben.' Maharaji
leistet einen außergewöhnlichen Beitrag, die Welt dadurch zum Besseren zu
verändern, dass er sich an jeden einzelnen Menschen wendet. Ich freue mich
sehr, dass ihm die Anerkennung zuteil wird, die ihm und seinem Angebot
gebührt."
Lesen Sie Auszüge aus einer Ansprache, die Maharaji kürzlich
gehalten hat: tprf.org/india2003
Prem-Rawat-Stiftung startet karitatives medizinisches
Projekt in Mehrauli, Indien
Los Angeles, 14. November 2003 /PRNewswire/ — Auf Initiative der
Prem-Rawat-Stiftung wurden letzte Woche mehr als 850 Patienten augenärztlich
behandelt. Die Stiftung widmet sich der weltweiten Verbreitung der Vorträge von
Prem Rawat, der auch unter dem Namen Maharaji bekannt ist. Nach der Verteilung
von Reis an Flüchtlinge in der vom Krieg zerrütteten Elfenbeinküste
kennzeichnet diese augenärztliche Ambulanz die Ausweitung der karitativen
Bemühungen der Stiftung, die darauf abzielen, die Lebensqualität bedürftiger
Menschen zu verbessern. Augenärzte und Optiker nahmen kostenlose Untersuchungen vor und verteilten Medikamente und ärztlich verordnete Sehhilfen.
Die Sprechstunden wurden am 4. und 5. November 2003 in Mehrauli,
Indien, in Zusammenarbeit mit "Raj Vidya Kender" durchgeführt, einer Organisation, die sich für die Verbreitung von Maharajis
Vorträgen in ganz Indien einsetzt. Zum medizinischen Personal gehörten sechs
Fachärzte, darunter drei Augenärzte. Die Einrichtung erstreckte sich über ein
600 m2 großes überdachtes Areal, ausgestattet mit modernen medizinischen
Geräten. Mehr als 850 Patienten im Alter zwischen sechs und 97 Jahren wurden
untersucht. In der Folge wurden Hunderte von ärztlich verordneten Brillen
abgegeben und Patienten mit Augeninfektionen entsprechend behandelt.
Dr. med. Alfredo Fort, Leiter für Forschung und Bewertung
mehrerer internationaler Gesundheitsorganisationen und ehemals ranghoher
Berater der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO), stellte nach der Besichtigung
fest: "Das Niveau dieser Einrichtung in Bezug auf medizinische Versorgung,
Hygiene und Betreuung liegt deutlich über der Norm. Die Untersuchungen sind auf
jeden Einzelnen individuell zugeschnitten: Jeder Patient wird von einer
Krankenschwester begleitet und erhält nach der Erfassung der persönlichen
Krankengeschichte bei Bedarf die genau auf ihn abgestimmte Behandlung bzw.
Sehhilfe."
Linda Pascotto, Vorsitzende der Prem-Rawat-Stiftung, sagte dazu:
"Millionen Menschen weltweit können nicht richtig sehen, nur weil sie
nicht mit passenden Brillen versorgt sind. Maharaji, die Prem-Rawat-Stiftung
und Raj Vidya Kender verfolgen das Ziel, die Lebensqualität von Menschen auf
der ganzen Welt zu verbessern. Da uns die gravierenden Beeinträchtigungen durch
verminderte Sehkraft bewusst sind, bemühen wir uns, jenen, die am meisten
darauf angewiesen sind, eine erstklassige augenärztliche Betreuung zu
geben."
In den Monaten Oktober und November 2003 folgt Maharaji
Einladungen zu 18 Veranstaltungen auf dem indischen Subkontinent. Es werden
mehr als 700.000 Besucher erwartet.
Auszug aus einem Vortrag von Maharaji: http://www.tprf.org/cs-excerpt.htm
Prem-Rawat-Stiftung spendet der Elfenbeinküste 45 Tonnen Reis
Abidjan, 19. August 2003 /PRNewswire/ — Wie heute mitgeteilt wurde, hat die Prem-Rawat-Stiftung, die sich der Verbreitung der
Vorträge des international bekannten Gastredners Prem Rawat widmet, dem
Ministerium für Solidarität und Soziales der Elfenbeinküste die Mittel für den
Kauf von 45 Tonnen Reis zur Verfügung gestellt. Das Ministerium des
westafrikanischen Landes ist unmittelbar für die Verteilung der Hilfsgüter an
Flüchtlinge und Geschädigte des Bürgerkriegs verantwortlich.
Eric Folquet brachte als Vertreter des Ministeriums seinen
Dank für die Spende zum Ausdruck: "Wir sind von Prem Rawats Ideen sehr
bewegt, und ich möchte hervorheben, wie sehr diese uns berühren
gerade angesichts dessen, was die Bewohner der Elfenbeinküste in den
vergangenen Monaten erleiden mussten. Wir würdigen diese Spende als eine Geste
der Solidarität mit unserem Volk."
Im Namen der Prem-Rawat-Stiftung erklärte Viviane Diallo
Chiadon: "Die Menschen, die dazu beigetragen haben, diese Spende zu
ermöglichen, haben eines gemeinsam: Sie alle sind von Prem Rawats Botschaft der
Hoffnung und des Friedens bewegt. Er verbreitet keine spezifische
Denkweise, keine Religion und gibt keine politische Handlungsanweisung. Er hat
vielmehr etwas zu sagen, das Hoffnung macht und dem Frieden dient, und verhilft
anderen dazu, im Innern den Frieden zu finden, den wir alle suchen."
Erst kürzlich kam Prem Rawat, auch bekannt als Maharaji, bei einem
Vortrag vor begeisterten Zuhörern in Accra, Ghana, auf die Qualitäten zu
sprechen, die allen Menschen gemeinsam sind: "Seit unserer Geburt haben
wir alle die Sehnsucht, erfüllt zu sein. Auf allen Wegen, die wir beschreiten,
bei allen Dingen, die wir tun, fordert uns im Innern eine Stimme auf,
ganz zu sein, voller Frieden zu sein. Zu mir kommen Menschen, die nichts anhaben
als ein kleines Stück Stoff, und andere kommen in der allerfeinsten Garderobe.
Was ich sehe, ist ein Mensch, der erfüllt sein möchte. Letztlich haben wir alle
denselben Wunsch. Wo immer ich hinkomme, erinnere ich daran, dass wir in
unserem Leben Frieden brauchen und dass dieser Frieden im Innern zu finden
ist."
Neben der Förderung von Prem Rawats zentralem Anliegen,
anderen dabei zu helfen, inneren Frieden zu finden, engagiert sich die Stiftung
überall auf der Welt für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen, die
Not und Mangel leiden.
Friedenskonferenz
der Universität Salamanca begrüßt Prem Rawats Beitrag
Salamanca, 30. Juni 2003 — Anlässlich der ersten "Friedenskonferenz" der Universität Salamanca sagte Prem
Rawat, dessen Stimme zum Thema Frieden international Gehör findet: "Frieden
im Innern ist im Leben eine Notwendigkeit, um als Mensch vollständig zu
werden." Er hielt eine Grundsatzrede im vollbesetzten "Paraninfo", der Aula der Universität Salamanca aus dem 13. Jahrhundert.
In der 200
km nördlich von Madrid gelegenen Stadt wandte sich Prem Rawat, auch bekannt
unter dem Namen Maharaji, an ein hochrangiges Publikum, darunter
Senatsmitglieder, Kongressabgeordnete, Vertreter aus Stadt und Wirtschaft:
"Ich habe den Traum, dass alle Kulturen, alle Menschen auf dieser Erde bald
in Frieden leben werden. Wer sich fragt, ob dies nicht ein zu hoch gestecktes
Ziel sei, dem sage ich: 'Wenn dem so ist, dann ist es das einzige Ideal, das
sich anzustreben lohnt.'"
In seinem
Vortrag wies er darauf hin, dass Menschen überall offen zur Kenntnis nehmen
müssen, dass "Frieden ein elementares Bedürfnis eines jeden Menschen ist,
das man erkennen und erfüllen muss. Wir müssen uns nach innen wenden, um
Antworten auf dieses Bedürfnis nach Frieden zu finden. Wir werden sie nämlich
nicht außen finden oder auf irgendeinem Berggipfel."
Die
Konferenz zum Thema "Frieden ist nötig" wurde vom stellver-tretenden
Rektor der Universität Salamanca, Don José María Hernández Díaz, eröffnet. Er
sagte in seiner Ansprache, Prem Rawats Aussagen zeugten von einer edlen Gesinnung,
und fuhr fort: "Prem Rawat spricht über Frieden aus einer einzigartigen
Perspektive. Wir sind es gewohnt, in politischen oder soziologischen
Zusammenhängen über Frieden als die Abwesenheit von Krieg zu hören, und
übertragen die Verantwortung für den Frieden normalerweise den Regierungen oder
politischen Organisationen. Er dagegen spricht über Frieden aus einer
menschlichen Perspektive und betont dabei, wie wesentlich die Rolle jedes
Einzelnen ist, um Frieden auf der Welt herbeizuführen."
Im Anschluss
an die Konferenz sprach Prem Rawat an drei aufeinander folgenden Tagen bei
Veranstaltungen auf dem Madrider Messegelände. Am 21. Juni führte er das Thema
der Konferenz in Salamanca weiter aus und sagte vor mehr als 5700 Zuhörern:
"Es gibt überall Reklame, die uns sagt, was wir haben könnten, nicht aber,
was wir brauchen. Für Frieden gibt es keine Reklame. Doch bei allem, was auf
der Welt geschieht, fehlt ein wesentlicher Bestandteil, und das ist der Ruf
nach Frieden im Herzen eines jeden von uns."
Auszüge aus Prem Rawats Grundsatzrede: http://tprf.org/salamanca
Bürgermeister von Miami Beach ehrt Prem Rawat für
seine Verdienste um die Stadt
Miami, 18. Juni 2003 /PRNewswire/ — Unter Hinweis auf
seinen unermüdlichen Einsatz bei der Unterstützung vieler Menschen, Frieden und
Erfüllung im Innern zu finden, überreichte David Dermer, Bürgermeister von
Miami Beach, den traditionsreichen "Stadtschlüssel" an Prem Rawat,
der als Fürsprecher des Friedens internationale Beachtung findet. Der
Bürgermeister sprach Prem Rawat, auch unter dem Namen Maharaji bekannt, seinen
Dank aus: Seine inspirierenden Vorträge seien der Anlass gewesen, dass im Laufe
der Jahre über 220.000 Besucher aus allen Teilen der USA und aus dem Ausland
den Weg in den berühmten Urlaubsort gefunden hätten. In seiner Rede wies Dermer
darauf hin, dass viele, die nach Miami gekommen seien, um Prem Rawats Vorträge
zu hören, sich schließlich hier niedergelassen hätten. "Sie kauften
Immobilien und gründeten Geschäfte, darunter führende Bau- und
Maklerunternehmen sowie bekannte Restaurants. Manche von ihnen engagieren sich
auf kommunaler Ebene und sind in Stadtentwicklungs-ausschüssen aktiv." Seit
1977 hätten die 46 Veranstaltungen, auf denen Prem Rawat gesprochen habe, der
örtlichen Wirtschaft mehr als 90 Mio. US-Dollar eingebracht, so der
Bürgermeister, und national wie international positive Werbung für die Stadt
gemacht.
Noch vor der Verleihungszeremonie sprach Prem
Rawat, ehemals selbst Bürger von Miami Beach, bei einer weiteren zweitägigen
Veranstaltung im hiesigen ’Theater of Performing Arts'. Der 2700 Personen
fassende Saal war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Veranstaltung dieses
Jahres war die letzte Station einer sechswöchigen Vortragsreise durch
Nordamerika mit über 18.700 Zuhörern.
"Wir hoffen, dass Prem Rawat auch künftig
Miami Beach als Plattform für seine Botschaft des Friedens wählt", so
Bürgermeister Dermer während der Schlüsselübergabe. In seiner Dankesansprache lobte Prem Rawat die
Gastfreundschaft der Bevölkerung und gab seiner Hoffnung Ausdruck, auch in den kommenden
Jahren viele weitere Veranstaltungen in Miami Beach abhalten zu können.
Prem Rawat, ein international
anerkannter Gastredner, ruft in einer Vortragsreihe an Universitäten dazu auf,
das innere Leben wieder in den Mittelpunkt zu rücken — als Weg zum eigenen und zum weltweiten Frieden
Ft. Lauderdale, Florida, 20. Mai
2003 /PRNewswire/ — Prem Rawat, der mit seinen Ansprachen zum Thema Frieden
und Erfüllung im Innern weltweit bei Millionen Menschen Gehör findet, stellte
kürzlich seine Ansichten und Einschätzungen an der Nova Southeastern University
vor. Weitere Stationen auf seiner Vortragsreise durch die Universitäten des
Landes waren die Universität von Kalifornien in Berkeley und die Universität
von Colorado in Boulder.
In seiner Ansprache vor Studenten,
Fakultätsvertretern und weiteren Gästen im voll besetzten Hörsaal stellte Prem
Rawat, auch bekannt als Maharaji, die moderne Fixierung auf äußere Ziele als
Weg zu persönlicher Zufriedenheit und Erfüllung in Frage. "Wir unternehmen
so vieles, um uns auf der äußeren Ebene zufrieden zu stellen", so Prem
Rawat. "Wir schaffen gewaltige Institutionen, um unseren äußeren Horizont
zu erweitern, übersehen dabei aber unseren inneren Horizont. Es ist völlig in
Ordnung, sich Kenntnisse über die Welt anzueignen, aber wir müssen auch unser
Herz kennen lernen, denn echten Frieden kann man nicht außerhalb von sich
finden. Im Herzen eines jeden Menschen liegt die Chance, erfüllt zu sein und zu
entdecken, was wirklich beständig ist im Leben." In seinem Vortrag, in dem
viele Aspekte der heutigen Suche nach einem erfüllteren Dasein zur Sprache
kamen, legte er besonderes Augenmerk darauf, "dass es wichtig ist zu
erkennen, was es heißt, am Leben zu sein" und dass zunächst die Suche nach
Frieden im Innern verstärkt werden müsse.
"Derzeit gibt es tausend Erklärungen,
warum wir Kriege haben müssen, doch kaum eine, warum wir Frieden haben sollten.
Bei aller Forschung, die darauf zielt, einander auf möglichst effektive Art zu
vernichten, sollte doch auch erforscht werden, wie wir einander bewahren
können."
"Frieden", so sagte er,
"ist kein unerfüllbarer Traum für die Welt." Er betonte aber auch,
dass der Frieden etwas ist, das "mit jedem Einzelnen von uns anfängt. Er
beginnt nicht mit Nationen. Er beginnt nicht mit riesigen Institutionen. Jeder
wartet darauf, dass irgendein anderer Frieden bringt. Doch das können wir selbst in
die Hand nehmen. Wenn wir erst einmal sagen: 'Ich brauche Frieden in meinem
Leben, und ich will bei mir selbst damit anfangen', dann ist der Tag
gekommen, an dem wir Zeuge einer tiefgreifenden Veränderung werden."
Prem Rawat hob am Schluss seiner
Ausführungen hervor, wie wertvoll schon allein die Tatsache ist, dass man
überhaupt am Leben ist. "Versuchen Sie, Ihr Leben bewusster zu leben. Für
jeden Tag, für jeden Atemzug — seien Sie dankbar."
http://tprf.org/novaaddress
http://tprf.org/coloradoaddress
http://tprf.org/berkeleyaddress
Dringlicher Aufruf Prem
Rawats, dem Frieden eine Chance zu geben
Echter Frieden beginnt im Innern jedes Einzelnen
Neu Delhi, 10. März 2003 —
Dem Mittleren Osten droht derzeit ein weiterer
verhängnisvoller Krieg. Prem Rawat, der als international anerkannte Stimme
weltweit bei Millionen Menschen Gehör findet, bezog sich diese Woche in einem
Artikel der angesehenen "Times of India" auf diese Problematik und rief die
führenden Regierungschefs und alle Menschen dazu auf, durch den Blick nach
innen "dem Frieden eine Chance zu geben".
Prem Rawat führt zunehmende Intoleranz, ein Versagen der
Vernunft sowie Gleichgültigkeit gegenüber der Unantastbarkeit menschlichen
Lebens als verborgene Ursache für Kriege an und argumentiert, dass Krieg nicht
in erster Linie eine Angelegenheit von Institutionen, "sondern vielmehr eine
Sache des Herzens ist. Es sind Menschen, die Kriege anfangen. Bevor ein Krieg
ausbricht, beginnt er im Innern." Prem Rawats Kernaussage lautet, dass diese
Fragen jeden Einzelnen persönlich betreffen. Die Mahnung "Führt keinen Krieg“,
mit der der Artikel einsetzt, beziehe sich nicht auf die derzeitige
weltpolitische Lage, sondern richte sich an jeden Einzelnen. "Der Krieg im
Innern ist gefährlicher, denn er ist ein Feuer, das vielleicht niemals gelöscht
wird. Kriege werden ausgetragen, weil die, die sie anzetteln, den Frieden im
Innern nicht finden."
Mit der Bemerkung, dass alle Menschen nach etwas suchen, hält
Prem Rawat den Lesern der "Times of India" vor Augen, dass es für die meisten
nicht einfach ist, Frieden im Innern zu finden. Wir müssen sorgfältig danach
graben, schreibt er, genau das auswählen, was wir brauchen — was wertvoll ist —, und das
Übrige verwerfen.
"Frieden kennt keine Unterschiede", hebt er hervor. "Es kümmert
ihn nicht, ob wir reich sind oder arm oder welcher Religion wir angehören. Es
kümmert ihn nicht, in welchem Land wir leben. Frieden liegt in unserem Herzen
und wartet darauf, sich zu verwirklichen."
"Frieden stellt sich ein, wenn das Herz nicht länger im
Zwiespalt ist; wenn der Konflikt im Innern beigelegt ist. Wenn Frieden ins Herz
einzieht, folgt ihm Gelassenheit. Grenzenlose Liebe durchflutet uns. Die Freude
kann nicht zurückgehalten werden. Sie bricht sich Bahn, weil etwas richtig ist.
Das ist die Bedeutung von Frieden."
Prem Rawat beendete seinen Beitrag mit einem von Herzen
kommenden Aufruf: "Wir haben so vieles in der Welt versucht — aber es gibt etwas, dem wir nie eine Chance gegeben haben.
Werden wir dem Frieden eine Chance geben?"
Für den vollständigen Artikel aus der "Times of India" bitte hier klicken.
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